Festool CARVEX PSB 420 EBQ -2021 Bedienungsanleitung

Festool Puzzle CARVEX PSB 420 EBQ -2021

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Seite 1/114
de Originalbetriebsanleitung - Stichsäge 8
en Original Instructions – jigsaw 16
fr Notice d'utilisation d'origine - scie sauteuse 24
es Manual de instrucciones original - Caladora 32
it Istruzioni per l'uso originali - Seghetto alternativo 40
nl Originele gebruiksaanwijzing - decoupeerzaag 48
sv Originalbruksanvisning – sticksåg 56
fi Alkuperäiset käyttöohjeet - Pistosaha 63
da Original brugsanvisning – stiksav 70
nb Original bruksanvisning for stikksag 77
pt Manual de instruções original - Serra tico-tico 84
ru Оригинальное руководство по эксплуатации — лобзиковая пила 92
cs Originální návod k obsluze – přímočará pila 100
pl Oryginalna instrukcja obsługi - wyrzynarka 107
CARVEX
PS 420 EBQ
PSB 420 EBQ
Festool GmbH
Wertstraße 20
73240 Wendlingen
Germany
+49 (0)7024/804-0
www.festool.com 719071_B / 2021-05-25
2
1-1
1-111-12
1-131-14
1-111-12
1-131-14
1-10
1-7
1-8
1-9
1-10
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1-2
1-1
1-2
1-6
1
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1-4 1-5
PS 420 EBQ
PSB 420 EBQ
1-3 1-3
1-15
1-3
1-3
1-15
1.
2.
ca.
3 mm
3-1
3-2
3-3
3-4
3-5
3-6
3
4-2
4-1
4
+
-
6
6-1
7-1
5-3
5-1
5-2
5
7
7-2
8
8-1
10-2
10-3
10-410-5
10-1
9
10
max.
20 mm
+
S 105/4 FSG
FSG
ADT-PS 400
KS-PS 400
Stichsäge
Jig saw
Scie sauteuse
Seriennummer *
Serial number *
N° de série *
(T-Nr.)
PS 420 EBQ
PSB 420 EBQ
10212367, 10213003
10212368, 10213005
de EG-Konformitätserklärung. Wir erklären
in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt
allen einschlägigen Bestimmungen der folgenden
Richtlinien einschließlich ihrer Änderungen ent-
spricht und mit den folgenden Normen überein-
stimmt:
en EC-Declaration of Conformity. We declare
under our sole responsibility that this product is in
conformity with all relevant provisions of the fol-
lowing directives including their amendments and
complies with the following standards:
fr CE-Déclaration de conformité communau-
taire. Nous déclarons sous notre propre respons-
abilité que ce produit est conforme aux normes ou
documents de normalisation suivants:
es CE-Declaración de conformidad. Declaramos
bajo nuestra exclusiva responsabilidad que este
producto corresponde a las siguientes normas o
documentos normalizados:
it CE-Dichiarazione di conformità. Dichiariamo
sotto la nostra esclusiva responsabilità che il pre-
sente prodotto e conforme alle norme e ai docu-
menti normativi seguenti:
nl EG-conformiteitsverklaring. Wij verklaren op
eigen verantwoordelijkheid dat dit produkt voldoet
aan de volgende normen of normatieve documen-
ten:
sv EG-konformitetsförklaring. Vi förklarar i eget
ansvar, att denna produkt stämmer överens med
följande normer och normativa dokument:
EY-standardinmukaisuusvakuutus. Va-
kuutamme yksinvastuullisina, etta tuote on seu-
raavien standardien ja normatiivisten ohjeiden
mukainen:
da EF-konformitetserklæring. Vi erklærer at
have alene ansvaret for, at dette produkt er i over-
ensstemmelse med de følgende normer eller
normative dokumenter:
nb CE-Konformitetserklæring. Vi erklærer på
eget ansvar at dette produktet er i overensstem-
melse med følgende normer eller normative doku-
menter:
pt CE-Declaração de conformidade. Declara-
mos, sob a nossa exclusiva responsabilidade, que
este produto corresponde às normas ou aos docu-
mentos normativos citados a seguir:
ru Декларация соответствия ЕС. Мы заявляем
с исключительной ответственностью, что данный
продукт соответствует следующим нормам или
нормативным документам:
cs ES prohlašeni o shodě. Prohlašujeme s vešk-
erou odpovědnosti, že tento vyrobek je ve shodě s
nasledujicimi normami nebo normativnimi doku-
menty:
pl Deklaracja o zgodności z normami UE. Ninie-
jszym oświadczamy na własną odpowiedzialność,
że produkt ten spełnia następujące normy lub
dokumenty normatywne:
________________________________________
2006/42/EC, 2014/30/EU, 2011/65/EU
EN 62841-1: 2015 + AC:2015
EN 62841-2-11:2016
EN 55014-1: 2017
EN 55014-2: 2015
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3: 2013
EN 50581: 2012
________________________________________
Festool GmbH
Wertstr. 20, D-73240 Wendlingen
GERMANY
Wendlingen, 2020-01-22
Markus Stark
Head of Product Development
Ralf Brandt
Head of Product Conformity
* im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 -
49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 -
49999999
dans la plage de numéro de série (S-Nr.) de 40000000 -
49999999
721229_A
Inhaltsverzeichnis
1 Symbole.......................................................8
2 Sicherheitshinweise....................................8
3 Bestimmungsgemäße Verwendung......... 10
4 Technische Daten......................................10
5 Geräteelemente........................................ 10
6 Inbetriebnahme.........................................10
7 Einstellungen............................................ 11
8 Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug..........13
9 Wartung und Pflege.................................. 13
10 Zubehör..................................................... 14
11 Umwelt...................................................... 15
1 Symbole
Warnung vor allgemeiner Gefahr
Warnung vor Stromschlag
Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise
lesen!
Atemschutz tragen!
Gehörschutz tragen!
Schutzbrille tragen!
Schutzhandschuhe tragen!
Netzanschlussleitung anschließen
Netzanschlussleitung trennen
Nicht in den Hausmüll geben.
CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Kon
formität des Elektrowerkzeugs mit den
Richtlinien der Europäischen Gemein
schaft.
Tipp, Hinweis
Handlungsanweisung
Schutzklasse II
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für
Elektrowerkzeuge
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheits
hinweise und Anweisungen. Versäumnis
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise
und Anweisungen können elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzungen verursa
chen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete
Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf
netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzlei
tung) oder auf akkubetriebene Elektro
werkzeuge (ohne Netzleitung).
2.2 Maschinenspezifische
Sicherheitshinweise
Halten Sie das Elektrowerkzeug an den
isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten
ausführen, bei denen das Einsatzwerk
zeug verborgene Stromleitungen oder die
eigene Anschlussleitung treffen kann. Der
Kontakt mit einer spannungsführenden
Leitung kann auch metallene Geräteteile
unter Spannung setzen und zu einem elekt
rischen Schlag führen.
Befestigen und sichern Sie das Werkstück
mittels Zwingen oder auf andere Art und
Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn
Sie das Werkstück nur mit der Hand oder
gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil,
was zum Verlust der Kontrolle führen
kann.
Festool Elektrowerkzeuge dürfen nur in
Arbeitstische eingebaut werden, die von
Festool hierfür vorgesehen sind. Durch
den Einbau in einen anderen oder selbstge
fertigten Arbeitstisch kann das Elektro
werkzeug unsicher werden und zu schwe
ren Unfällen führen.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum
Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ab
legen. Das Einsatzwerkzeug kann sich ver
haken und zum Verlust der Kontrolle über
das Elektrowerkzeug führen.
Deformierte oder rissige Sägeblätter sowie
Sägeblätter mit stumpfen oder defekten
Schneiden dürfen nicht verwendet werden.
Die Stichsäge stets mit laufendem Säge
blatt an das Werkstück ansetzen.
Deutsch
8
Tragen Sie geeignete persönliche Schutz
ausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille,
Staubmaske bei stauberzeugenden Arbei
ten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten
rauer Materialien und beim Werkzeug
wechsel.
Beim Arbeiten können schädliche/giftige
Stäube entstehen (z.B. bleihaltiger An
strich und einige Holzarten). Das Berühren
oder Einatmen dieser Stäube kann für die
Bedienperson oder in der Nähe befindliche
Personen eine Gefährdung darstellen. Be
achten Sie die in Ihrem Land gültigen Si
cherheitsvorschriften. Schließen Sie das
Elektrowerkzeug an eine geeignete Absau
geinrichtung an.
Schließen Sie die Maschine bei stauberzeu
genden Arbeiten stets an eine Absaugung
an.
Regelmäßig den Stecker und das Kabel
prüfen, um eine Gefährdung zu vermeiden.
Diese bei Beschädigung ausschließlich von
einer autorisierten Kundendienstwerkstatt
erneuern lassen.
Stroboskoplicht kann bei Menschen mit
entsprechender Veranlagung zu epilepti
schen Anfällen führen. Verwenden Sie die
se Maschine nicht, wenn Sie diese Veranla
gung besitzen.
Blicken Sie nicht in das Stroboskoplicht.
Der Blick in die Lichtquelle kann das Au
genlicht schädigen.
2.3 Metallbearbeitung
Bei der Bearbeitung von Metall sind aus
Sicherheitsgründen folgende Maßnah
men einzuhalten:
Vorschalten eines Fehlerstrom- (FI-,
PRCD-) Schutzschalters.
Maschine an ein geeignetes Absauggerät
anschließen.
Maschine regelmäßig von Staubablagerun
gen im Motorgehäuse reinigen.
Verwenden Sie ein Metall-Sägeblatt.
Schließen Sie dem Spanflugschutz.
Schutzbrille tragen!
2.4 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragen
typischerweise:
PS 420 EBQ
Schalldruckpegel LPA = 87 dB(A)
Schallleistungspegel LWA = 98 dB(A)
Unsicherheit K = 5 dB
PSB 420 EBQ
Schalldruckpegel LPA = 86 dB(A)
Schallleistungspegel LWA = 97 dB(A)
Unsicherheit K = 5 dB
VORSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall
Schädigung des Gehörs
Gehörschutz benutzen.
Schwingungsemissionswert ah (Vektorsumme
dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt
entsprechend EN 62841:
PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Sägen von
Holz ah8,0 m/s28,5 m/s2
Sägen von
Metall ah6,5 m/s25,5 m/s2
Unsicherheit K 1,5 m/s21,5 m/s2
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration,
Geräusch)
dienen dem Maschinenvergleich,
eignen sich auch für eine vorläufige Ein
schätzung der Vibrations- und Geräuschbe
lastung beim Einsatz,
repräsentieren die hauptsächlichen An
wendungen des Elektrowerkzeugs.
VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebe
nen Werten abweichen. Dies hängt ab von
der Verwendung des Werkzeugs und der Art
des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des
gesamten Betriebszyklus muss beurteilt
werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung
müssen geeignete Sicherheitsmaßnahmen
zum Schutz des Bedieners festgelegt wer
den.
Deutsch
9
3 Bestimmungsgemäße
Verwendung
Bestimmungsgemäß sind die Stichsägen zum
Sägen von Holz und holzähnlichen Werkstoffen
vorgesehen. Mit den von Festool angebotenen
Spezialsägeblättern können die Maschinen
auch zum Sägen von Kunststoff, Stahl, Alumini
um, Buntmetall und Keramikplatten verwendet
werden.
Bei nicht bestimmungsgemäßem Ge
brauch haftet der Benutzer.
4 Technische Daten
Stichsägen PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Leistung 550 W
110 V-Variante 400 W
Hubzahl 1500 - 3800 min-1 1000 - 3800 min-1
Hublänge 26 mm
Pendelhub 4 Stufen
max. Schrägstellung (nur mit Zubehör Winkeltisch WT-
PS 400) 45° nach beiden Seiten
max. Schnitttiefe (sägeblattabhängig) Holz 120 mm
Aluminium 20 mm
Stahl 10 mm
Gewicht (ohne Kabel, mit Absaugstutzen) entsprechend
EPTA‑Procedure 01:2014 1,9 kg
5 Geräteelemente
[1-1] Spanflugschutz
[1-2] Ein-/Ausschalter
[1-3] Griffflächen
[1-4] Gasgebeschalter (nur PSB 420 EBQ)
[1-5] Einschaltsperre (nur PSB 420 EBQ)
[1-6] Stellrad Hubzahlregelung
[1-7] Schwenkbarer Plug-it Anschluss (nur
PS 420 EBQ)
[1-8] Netzanschlussleitung
[1-9] Absaugstutzen
[1-10] Sägetisch Wechselhebel
[1-11] Sägeblatt-Auswurf
[1-12] Wechselbarer Sägetisch
[1-13] Pendelhubschalter
[1-14] Laufsohle
[1-15] Spanauswurföffnung
Die angegebenen Abbildungen befinden sich
am Anfang der Betriebsanleitung.
6 Inbetriebnahme
WARNUNG
Unzulässige Spannung oder Frequenz!
Unfallgefahr
Die Netzspannung und die Frequenz der
Stromquelle müssen mit den Angaben auf
dem Typenschild übereinstimmen.
In Nordamerika dürfen nur Festool Ma
schinen mit der Spannungsangabe 120 V /
60 Hz eingesetzt werden.
VORSICHT
Erhitzung des Plug it Anschlusses bei un
vollständig verriegeltem Bajonettverschluss
Verbrennungsgefahr
Vor dem Einschalten des Elektro
werkzeugs vergewissern, dass der Bajo
nettverschluss an der Netzanschlusslei
tung komplett geschlossen und verriegelt
ist.
Anschließen und Lösen der Netzanschlusslei
tung [1-8] siehe Bild [2].
Deutsch
10
6.1 Ein-/Ausschalten
Das Elektrowerkzeug besitzt einen Taster [1-2]
auf beiden Seiten zum Ein-/Ausschalten.
Die PSB 420 EBQ besitzt zusätzlich einen Gas
gebeschalter [1-4] mit Einschaltsperre [1-5].
Verwenden Sie für Dauerbetrieb den Tas
ter [1-2].
7 Einstellungen
WARNUNG
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine stets
den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
7.1 Werkzeug wechseln
VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heißes und schar
fes Einsatzwerkzeug
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk
zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren
mit Einsatzwerkzeug.
Sägeblatt auswählen
Setzen Sie nur Sägeblätter mit Einno
ckenschaft (T-Schaft) ein. Das Sägeblatt
sollte nicht länger sein, als für den vorgesehe
nen Schnitt notwendig. Für eine sichere Füh
rung sollte das Sägeblatt während dem Schnitt
in jedem Punkt aus dem Werkstück unten he
raustauchen.
Verwenden Sie beim Einsatz des Winkel-
und Adaptionstisches nur geschränkte Sä
geblätter. Wir empfehlen das Festool-Sä
geblatt S 105/4 FSG.
Festool-Sägeblätter für Stichsägen sind farb
lich gekennzeichnet. Die Farbe steht für den
Werkstoff, für den das Sägeblatt geeignet ist.
Farbe Werkstoff
Gelb Holz
Rot Kunststoffe
Grün Baustoffe
Blau Metall
Weitere Infos finden Sie auf der Verpackung, in
Ihrem Festool Katalog oder unter
www.festool.de.
Sägeblatt einsetzen
Trennen Sie vor dem Werkzeugwechsel
stets das Elektrowerkzeug von der
Stromzufuhr!
Schieben Sie ggf. den Spanflugschutz [3-1]
nach oben.
Schieben Sie das Sägeblatt [3-4] mit den
Zähnen in Schnittrichtung bis zum Anschlag
in die Öffnung [3-2].
Drehen Sie das Sägeblatt [3-4] um ca. 30°
im Uhrzeigersinn bis es einrastet.
Prüfen Sie das Sägeblatt auf festen Sitz.
Ein lockeres Sägeblatt kann herausfallen
und Sie verletzen.
Bei sehr kurzen Sägeblättern ist es sinn
voll den Sägetisch abzunehmen (siehe Ka
pitel 7.4), bevor Sie das Sägeblatt einset
zen.
Nach jedem Sägeblattwechsel Sägeblattfüh
rung einstellen
Die Sägeblattführung dient zur besseren Füh
rung des Sägeblattes.
Nehmen Sie den Sägetisch ab (siehe Kapi
tel 7.4).
Ziehen Sie die Schraube [3-6] mit dem In
nensechskantschlüssel [3-5] an, so dass
die Backen am Sägeblatt beinah anliegen.
ACHTUNG
Beschädigung der Maschine, des Sägeblat
tes
Schraube [3-6] nicht zu fest anziehen! Das
Sägeblatt muss sich noch leicht bewegen
lassen.
Sägeblatt auswerfen
Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Aus
werfen des Sägeblattes so, dass keine
Personen oder Tiere durch das ausgewor
fene Sägeblatt verletzt werden.
Schieben Sie den Sägeblatt-Auswurf [3-3]
bis zum Anschlag nach vorne.
Sägeblatt wird mechanisch herausgeschoben.
Der Werkzeugwechsel ist nur in oberer
Stellung der Werkzeugaufnahme möglich.
Wenn der Sägeblattwechsel nicht möglich ist:
Stichsäge 3 - 10 Sek. mit hoher Drehzahl laufen
lassen. Sägeblatt-Auswurf [3-3] erneut betäti
gen.
Deutsch
11
7.2 Spanflugschutz verwenden
Der Spanflugschutz [3-1] verhindert ein Weg
schleudern der Späne und verbessert die Wirk
samkeit der Spanabsaugung.
Schieben Sie den Spanflugschutz [3-1] mit
leichtem Druck nach unten.
7.3 Splitterschutz einsetzen
Der Splitterschutz ermöglicht Schnitte mit aus
rissfreien Schnittkanten auch auf der Austritts
seite des Sägeblattes.
Schieben Sie bei ausgeschalteter Maschine
den Splitterschutz [4-1] bis zum Sägeblatt
auf die Führung [4-2],
schalten Sie die Stichsäge ein,
schieben Sie bei laufender Maschine den
Splitterschutz an einer ebenen Fläche
(nicht mit der Hand!) so weit hinein, bis die
ser mit der Vorderkante des Sägetisches
bündig ist (Drehzahlstufe 5). Der Splitter
schutz wird dabei eingesägt.
Nach Abnutzung kann der Splitterschutz
ca. 3 mm weiter nach hinten geschoben
werden und weiter verwendet werden.
Damit der Splitterschutz zuverlässig funk
tioniert, muss er beidseitig dicht am Säge
blatt abschließen. Daher sollte für aus
rissfreie Schnitte bei jedem Sägeblatt
wechsel auch ein neuer Splitterschutz ein
gesetzt werden.
7.4 Sägetisch wechseln
Öffnen Sie den Wechselhebel [1-10].
Nehmen Sie den Sägetisch nach unten ab.
Die Montage erfolgt in umgekehrter Rei
henfolge! Achten Sie darauf, dass der Sä
getisch fest in der Führung sitzt.
Anstatt des Sägetisches kann an der Aufnahme
der Winkeltisch WT-PS 400 oder der Adaptions
tisch ADT-PS 400 montiert werden.
Sägen Sie nie ohne den Sägetisch, oder
einen von Festool im Zubehörprogramm
angebotenen Tisch!
7.5 Absaugung
WARNUNG
Gesundheitsgefährdung durch Stäube
Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale Bestimmungen beachten.
Mit dem Absaugadapter [5-3] lassen sich die
Stichsägen an ein Absauggerät (Schlauch
durchmesser 27 mm) anschließen.
Stecken Sie den Absaugadapter in die hinte
re Öffnung des Sägetisches, so dass der
Haken [5-2] in die Aussparung [5-1] einras
tet.
Zum Abnehmen des Absaugadapters drü
cken Sie den Haken [5-2].
Durch die geringe Leistungsaufnahme der
Maschine (niedriger Energieverbrauch)
schalten Absauggeräte mit Einschalt-Au
tomatik manchmal erst beim eigentlichen
Sägeschnitt ein.
Stellen Sie das Absauggerät bei speziellen
Anwendungsfällen (z.B. niedrige Hubzahl,
weiches Holz) auf Dauerbetrieb.
7.6 Pendelhub einstellen
Um unterschiedliche Materialien mit optimalem
Vorschub bearbeiten zu können, besitzen die
Pendelstichsägen einen verstellbaren Pendel
hub. Mit dem Pendelhubschalter [1-13] wird
die gewünschte Stellung gewählt:
Stellung 0 = Pendelhub aus
Stellung 3 = maximaler Pendelhub
Empfohlene Einstellung des Pendelhubs
Hartholz, Weichholz, Spanplatten, Holz
faserplatten 1 - 3
Tischlerplatten, Sperrholz, Kunststoff 1 - 2
Keramik 0
Aluminium, NE-Metalle 0 - 2
Stahl 0 - 1
7.7 Hubzahlregelung
Die Hubzahl lässt sich mit dem Stellrad [1-6]
stufenlos zwischen 1500 und 3800 min-1
(PSB 420 EBQ: 1000 - 3800 min-1) einstellen.
Damit können Sie die Schnittgeschwindigkeit
dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
In Stellung A ist die automatische Last-Erken
nung aktiviert: Die Hubzahl ist im Leerlauf re
duziert und wird beim Eintritt in das Werkstück
auf den höchsten Wert geregelt.
Empfohlene Hubzahl (Stellung des Stellrades)
Hartholz, Weichholz, Tischlerplatten,
Sperrholz, Spanplatten A
Holzfaserplatten 4 ‑ A
Kunststoff 3 ‑ A
Deutsch
12
Empfohlene Hubzahl (Stellung des Stellrades)
Keramik, Aluminium, NE-Metalle 3 ‑ 5
Stahl 2 ‑ 4
8 Arbeiten mit dem
Elektrowerkzeug
VORSICHT
Stark stauberzeugende Werkstoffe
Schädigung der Maschine durch Staubein
tritt, Verletzungsgefahr
Nicht über Kopf bearbeiten.
Verwenden Sie beim Bearbeiten kleiner oder
dünner Werkstücke immer eine stabile Unter
lage bzw. das CMS-Modul (Zubehör).
Halten Sie beim Arbeiten das Elektrowerkzeug
am Handgriff und führen Sie es entlang der ge
wünschten Schnittlinie. Für präzise Schnitte
und einen ruhigen Lauf führen Sie das Elektro
werkzeug mit beiden Händen.
8.1 Frei geführtes Sägen nach Anriss
Durch seine Dreieckspitze zeigt der Splitter
schutz [4-1] die Schnittlinie des Sägeblattes an.
Er erleichtert dadurch das Sägen nach Anriss.
8.2 Beleuchtung
WARNUNG
Sägeblattposition kann durch das Strobo
skoplicht täuschen
Verletzungsgefahr
Sorgen Sie am Arbeitsplatz für gute Be
leuchtung.
Zur Beleuchtung der Schnittlinie ist ein Dauer
licht bzw. Stroboskoplicht eingebaut:
bis ca. 2100 min-1: Dauerlicht
ab ca. 2100 min-1: Stroboskoplicht
Bei Überkopfstellung (+/- 45°) ist die Be
leuchtung vollständig ausgeschalten.
Bei Bedarf können Sie die Beleuchtung anpas
sen:
Stecken Sie das Elektrowerkzeug ein.
Halten Sie beide Taster [1-2] gleichzeitig
für ca. 10 s gedrückt bis ein Piepton ertönt.
Lassen Sie beide Taster [1-2] los.
Drücken Sie den linken Taster (auf der Seite
des Pendelhubs) um die angegebene An
zahl, um den gewünschten Modus auszu
wählen:
Mo
dus Anzeige wäh
rend der Ein
stellung
Verhalten während
des Betriebs
1 Beleuchtung
blinkt mit Stroboskop
(Standard)
2 Beleuchtung
Ein Dauerlicht ohne
Stroboskop
3 Beleuchtung
Aus Beleuchtung aus
geschaltet
Drücken Sie den rechten Taster, um die
Einstellung zu speichern.
9 Wartung und Pflege
WARNUNG
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten
stets den Netzstecker aus der Steckdose
ziehen!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die
ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern,
dürfen nur von einer autorisierten Kunden
dienstwerkstatt durchgeführt werden.
Kundendienst und Reparatur nur
durch Hersteller oder durch Ser
vicewerkstätten. Nächstgelegene
Adresse unter: www.festool.de/
service
Nur original Festool Ersatzteile ver
wenden! Bestell-Nr. unter:
www.festool.de/service
EKAT
1
235
4
9.1 Folgende Hinweise beachten
Kontrollieren Sie die Führungsrolle regel
mäßig auf Verschleiß.
Reinigen Sie regelmäßig die Spanflughaube
von Staubablagerungen.
Reinigen Sie regelmäßig die Laufsohle, um
Kratzer und Riefen auf der Oberfläche zu
vermeiden.
Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile
müssen sachgemäß durch eine anerkannte
Fachwerkstatt repariert oder ausgewech
selt werden, soweit nichts anderes in der
Betriebsanleitung angegeben ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation müssen
die Kühlluftöffnungen im Motorgehäuse
stets frei und sauber gehalten werden.
Deutsch
13
Die Anschlusskontakte am Elektro
werkzeug, Ladegerät und Akkupack sauber
halten.
9.2 Spanauswurföffnung reinigen
Reinigen Sie die Spanauswurföffnung [1-15] re
gelmäßig, um ein Verstopfen zu vermeiden:
Entfernen Sie den Spanflugschutz,
reinigen Sie die Spanauswurföffnung mit ei
nem Pinsel oder saugen Sie sie aus,
setzen sie den Spanflugschutz wieder ein.
10 Zubehör
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeu
ge finden Sie in Ihrem Festool Katalog oder im
Internet unter „www.festool.com“.
10.1 Sägeblätter, sonstiges Zubehör
Um unterschiedliche Werkstoffe rasch und sau
ber schneiden zu können, bietet Ihnen Festool
für alle Einsatzfälle speziell auf Ihre Festool
Stichsäge abgestimmte Sägeblätter an.
10.2 Sägen mit Spezial-Laufsohlen
Mit den Spezial-Laufsohlen schützen Sie hoch
wertige Oberflächen vor Kratzern und Riefen.
Drücken Sie die Laufsohle an der Positi
on [6-1] ein.
Schieben Sie gleichzeitig die Laufsohle nach
vorne.
Setzen Sie eine andere Laufsohle auf und
schieben Sie diese bis zum Einrasten nach
hinten.
10.3 Sägen mit dem Winkeltisch
Der Winkeltisch WT-PS 400 dient zum
Sägen von Innen- und Außenwinkeln bis
45° und von Rohren.
Beim Sägen mit dem Winkeltisch ist keine Ab
saugung möglich!
Winkeltisch montieren
Nehmen Sie den Sägetisch [1-12] ab, (siehe
Kapitel 7.4).
Setzen Sie den Winkeltisch an der Säge
tischaufnahme auf.
Schließen Sie den Wechselhebel [1-10].
Achten Sie darauf, dass der Winkeltisch fest in
der Führung sitzt.
Winkel einstellen
Drehen Sie am Stellrad [7-1] um den ge
wünschten Winkel einzustellen.
Mit Hilfe der Skala [7-2] können Sie die Werte
-45°, 0° und +45° einstellen.
WARNUNG
Sägen von Schnitttiefen
Verletzungsgefahr
Wählen Sie die Sägeblattlänge und die
Schnitttiefe so, dass das Sägeblatt in jedem
Fall in dem Werkstück eingetaucht bleibt.
Bei 0° Schnitten empfehlen wir den Win
keltisch auf eine leicht negative Gradzahl
einzustellen, um einen stabilen Lauf zu
garantieren.
10.4 Sägen mit dem Adaptionstisch
Der Adaptionstisch ADT-PS 400 dient zur An
bringung Ihrer Stichsäge an der Festool Füh
rungsschiene und dem Kreisschneider KS-
PS 400.
Mit Führungsschiene und Kreisschnei
der: max. Materialstärke 20 mm beach
ten und nur geschränkte Sägeblätter (FSG) ver
wenden.
Adaptionstisch montieren
Nehmen Sie den Sägetisch [1-12] ab, (siehe
Kapitel 7.4).
Setzen Sie den Adaptionstisch [8-1] an der
Sägetischaufnahme auf.
Schließen Sie den Wechselhebel [1-10].
Achten Sie darauf, dass der Adaptionstisch fest
in der Führung sitzt.
Verwenden Sie den Absaugstutzen [1-9]
auch mit dem Adaptionstisch.
Adaption an die Führungsschiene FS 2
Der Einsatz des Festool Führungssystems FS 2
(Bild [9]) erleichtert Ihnen das Herstellen ge
rader und präziser Schnitte.
Setzen Sie die Stichsäge mit montiertem
Adaptionstisch [8-1] auf die Führungsschie
ne auf.
Adaption an den Kreisschneider
Mit dem Kreisschneider lassen sich kreisförmi
ge Schnitte mit einem Durchmesser zwischen
120 und 3000 mm herstellen. Der Kreisschnei
der kann von beiden Seiten am Adaptionstisch
montiert werden.
Setzen Sie die Stichsäge mit Adaptionstisch
auf den Adapter [10-1] am Kreisschneider
auf.
Stecken Sie den Zentrierdorn [10-2] in die
Bohrung [10-4] des Kreisschneiders, die in
der Flucht zu Sägeblatt liegt.
Deutsch
14
Klemmen Sie das Maßband am Kreis
schneider mit dem Drehknopf [10-5].
Empfohlene Einstellungen beim Sägen mit dem
Kreisschneider:
Sägen Sie gegen den Uhrzeigersinn.
Sägen Sie mit langsamem Vorschub.
Stellen Sie den Pendelhub [1-13] auf 0 - 1.
Stellen Sie die Hubzahl [1-6] auf 1 - 5.
Bewahren Sie den Zentrierdorn in der Ga
rage [10-3] auf.
Halbstationäres Sägen mit dem Festool Sys
tem CMS
Durch den Einbau der Stichsäge in das Festool
System CMS erhält man eine halbstationäre
Tischsäge für Formschnitte. Informationen
hierzu gibt Ihnen der Prospekt CMS.
Setzen Sie Ihre Stichsäge mit Adaptions
tisch, wie in der Bedienungsanleitung des
CMS-PS beschrieben, in das CMS ein.
11 Umwelt
Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen ei
ner umweltgerechten Wiederverwertung
zuführen. Geltende nationale Vorschriften be
achten.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset
zung in nationales Recht, müssen verbrauchte
Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und ei
ner umweltgerechten Wiederverwertung zuge
führt werden.
Informationen zur REACh: www.festool.com/
reach
Deutsch
15
Contents
1 Symbols.....................................................16
2 Safety warnings.........................................16
3 Intended use..............................................17
4 Technical data........................................... 18
5 Parts of the machine.................................18
6 Operation...................................................18
7 Settings......................................................19
8 Working with the electric power tool........20
9 Service and maintenance..........................21
10 Accessories............................................... 21
11 Environment..............................................22
12 General information..................................23
1 Symbols
Warning of general danger
Warning of electric shock
Read the operating instructions and
safety instructions.
Wear a dust mask.
Wear ear protection.
Wear protective goggles.
Wear protective gloves.
Connecting the mains power cable
Disconnecting the mains power cable
Do not dispose of it with domestic
waste.
CE marking: Confirms the conformity
of the power tool with the European
Community directives.
UKCA marking: The United Kingdom
Conformity Assessed symbol is a
marking for products being placed on
the market in the United Kingdom. It is
a manufacturers indication that the
product is in conformance with the rel
evant regulations in the UK.
Tip or advice
Handling instruction
Safety class II
2 Safety warnings
2.1 General power tool safety warnings
WARNING! Read all safety warnings, in
structions, illustrations and specifica
tions provided with this power tool. Failure to
follow all instructions listed below may result in
electric shock, fire and/or serious injury.
Save all warnings and instructions for future
reference.
The term "power tool" in the warnings refers to
your mains-operated (corded) power tool or
battery-operated (cordless) power tool.
2.2 Machine-specific safety notices
Hold the power tool by insulated gripping
surfaces, when performing an operation
where the cutting accessory may contact
hidden wiring or its own cord. Cutting ac
cessory contacting a "live" wire may make
exposed metal parts of the power tool "live"
and could give the operator an electric
shock.
Use clamps or another practical way to se
cure and support the workpiece to a stable
platform. Holding the workpiece by hand or
against your body leaves it unstable and
may lead to loss of control.
Festool electric power tools must only be
installed on work tables provided by
Festool for this purpose. If the tool is in
stalled in another, or self-made, work ta
ble, it can become unstable and result in
serious accidents.
Wait until the power tool has come to a
complete halt before placing it down. The
insertion tool can get caught and lead to a
loss of control of the power tool.
Deformed or cracked saw blades and saw
blades with blunt or broken cutting edges
must not be used.
The saw blade on the jigsaw must always
be running when it makes contact with the
workpiece.
Wear suitable personal protective equip
ment: Ear protection, protective goggles,
dust mask for work that generates dust,
protective gloves for working with rough
materials and for changing tools.
English
16
Harmful/poisonous dust may be produced
when working (e.g. paint products con
taining lead and some types of wood).
Contact with or inhalation of this dust may
pose a risk for the operating personnel or
persons in the vicinity. Comply with the
safety regulations that apply in your coun
try. Connect the power tool to a suitable
dust extractor.
Always connect the machine to a dust ex
tractor when performing work that gener
ates dust.
Check the plug and the cable regularly and
should either become damaged, in order to
avoid a hazard, have them replaced by an
authorised after-sales service workshop.
Stroboscopic light can cause epileptic
seizures. Do not use this machine if you
are susceptible to epileptic seizures.
Do not look into the stroboscope light.
Looking into the light source can damage
your vision.
Only for AS/NZS: The tool shall always be
supplied via residual current device with a
rated residual current of 30 mA or less.
2.3 Metal processing
When processing metal, the following
measures must be taken for safety rea
sons:
Install an upstream residual-current circuit
breaker (RCD, PRCD).
Connect the machine to a suitable dust ex
tractor.
Regularly remove dust deposits from the
motor housing.
Use a metal saw blade.
Close the chip guard.
Wear protective goggles.
2.4 Emission levels
The levels determined in accordance with
EN 62841 are typically:
PS 420 EBQ
Sound pressure level LPA = 87 dB(A)
Sound power level LWA = 98 dB(A)
Uncertainty K = 5 dB
PSB 420 EBQ
Sound pressure level LPA = 86 dB(A)
Sound power level LWA = 97 dB(A)
Uncertainty K = 5 dB
CAUTION
Noise generated when working
Risk of damage to hearing
Use ear protection.
Vibration emission level ah (vector sum for
three directions) and uncertainty K measured in
accordance with EN 62841:
PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Sawing wood ah8.0 m/s28.5 m/s2
Sawing metal ah6.5 m/s25.5 m/s2
Uncertainty K 1.5 m/s21.5 m/s2
The specified emission levels (vibration, noise)
are used to compare machines.
They are also used for making preliminary
estimates regarding vibration and noise
load during operation.
They represent the primary applications of
the power tool.
CAUTION
The emission values may deviate from the
specified values. This is dependent on how
the tool is used and the type of workpiece
being machined.
The actual load during the entire operating
cycle must be evaluated.
Depending on the actual load, suitable pro
tective measures must be defined in order
to protect the operator.
3 Intended use
Jigsaws are designed for sawing wood and ma
terials similar to wood. With the special saw
blades offered by Festool, these machines can
also be used for sawing plastic, steel, alumini
um, non-ferrous metal and ceramic plates.
The user is liable for improper or non-in
tended use.
English
17
4 Technical data
Jigsaws PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Power 550 W
110 V version 400 W
Stroke rate 1500–3800 rpm 1000–3800 rpm
Stroke length 26 mm
Pendulum stroke 4 settings
Max. inclination (only with accessory WT-PS 400 angle table) 45° to both sides
Max. cutting depth (depending on saw blade) Wood 120 mm
Aluminium 20 mm
Steel 10 mm
Weight (without cable, with extractor connector) as per EPTA-
Procedure 01:2014 1.9 kg
5 Parts of the machine
[1-1] Chip guard
[1-2] On/off switch
[1-3] Gripping surfaces
[1-4] Variable speed trigger (only PSB 420
EBQ)
[1-5] Safety lock (only PSB 420 EBQ)
[1-6] Adjusting wheel for stroke rate con
trol
[1-7] Swivel plug it connection (only PS 420
EBQ)
[1-8] Mains power cable
[1-9] Extractor connector
[1-10] Saw table change lever
[1-11] Saw blade ejection
[1-12] Replaceable saw table
[1-13] Pendulum stroke switch
[1-14] Base runner
[1-15] Chip ejection opening
The specified illustrations appear at the begin
ning of the Operating Instructions.
6 Operation
WARNING
Unauthorised voltage or frequency.
Risk of accidents
The mains voltage and the frequency of the
power source must correspond to the
specifications on the name plate.
In North America, only Festool machines
with the voltage specifications 120 V/60 Hz
may be used.
CAUTION
Heating of the Plug it connection if bayonet
fitting is not completely locked
Risk of burns
Before switching on the power tool, make
sure that the bayonet fitting at the mains
cable is closed fully and locked.
Connecting and detaching the mains power ca
ble [1-8] see figure [2].
6.1 Switching on/off
The power tool features a switch [1-2] on both
sides to turn it on and off.
The PSB 420 EBQ also has a variable speed
trigger [1-4] with a safety lock [1-5]. For con
tinuous operation, use the button [1-2].
English
18
7 Settings
WARNING
Risk of injury, electric shock
Always disconnect the mains plug from the
socket before performing any work on the
machine.
7.1 Changing tools
CAUTION
Risk of injury from hot and sharp insertion
tool
Do not use any blunt or faulty insertion
tools.
Wear protective gloves when handling an
insertion tool.
Selecting the saw blade
Only use saw blades with a T-shank. The
saw blade should not be longer than that
required for the intended cut. To ensure safe
guidance, during the cut the saw blade should
emerge at the bottom of the workpiece at every
point.
Only use cross-set saw blades when using
angle tables and base adapters. We rec
ommend the S 105/4 FSG Festool saw
blade.
Festool saw blades for jigsaws are colour-co
ded. The colour represents the material for
which the saw blade is suited.
Colour Material
Yellow Wood
Red Plastics
Green Building materials
Blue Metal
More information can be found on the packag
ing, in your Festool catalogue or at
www.festool.co.uk.
Inserting the saw blade
Always disconnect the power tool from
the power supply before changing
blades.
If necessary, lift up the chip guard [3-1].
Slide the saw blade [3-4] into the opening
[3-2] as far as the stop with its teeth in the
cutting direction.
Turn the saw blade [3-4] clockwise by ap
prox. 30° until it engages.
Check that the saw blade is secure. A
loose saw blade can fall out and cause an
injury.
If the saw blade is very short, it is advisa
ble to remove the saw table (see sec
tion 7.4) before inserting the saw blade.
Adjust the saw blade guide after every saw
blade change
The saw blade guide was designed to improve
guidance of the saw blade.
Remove the saw table (see section 7.4).
Tighten the screw [3-6] using the hex
key [3-5] until the jaws are almost touching
the saw blade.
NOTICE
Damage to the machine or saw blade
Do not tighten the screw [3-6] too much. It
must be possible to move the saw blade
slightly.
Ejecting the saw blade
When ejecting the saw blade, hold the
power tool such that no persons or ani
mals can be injured.
Push the saw blade ejection [3-3] forwards
as far as the stop.
Saw blade ist thrust out mechanically.
A tool change is only possible when the
tool holder is located in the upper position.
When changing the saw blade is not possible:
Let the jigsaw run at a high speed for 3–10 sec
onds. Actuate the saw blade ejection [3-3]
again.
7.2 Using the chip guard
The chip guard [3-1] prevents chips from flying
away and improves the efficiency of the chip ex
traction system.
Apply slight pressure to push the chip
guard [3-1] downwards.
7.3 Inserting the splinterguard
The splinterguard prevents the edges of the
material from splintering during the cut, even
at the end where the saw blade exits the mate
rial.
Switch off the machine and slide the splin
terguard [4-1] onto the guide [4-2] and up
to the saw blade.
English
19
Switch on the jigsaw.
On a level surface, slide in the splinterguard
(not using your hand!) while the machine is
operating until it is flush with the front edge
of the saw table (speed setting 5). This cuts
into the splinterguard.
When it is worn, push the splinterguard
approx. 3 mm further to the rear and con
tinue using it.
To guarantee reliable operation of the
splinterguard, it must seal tightly on both
sides of the saw blade. A new splinter
guard should therefore be fitted after ev
ery saw blade change to guarantee splint
er-free cuts.
7.4 Changing the saw table
Open the change lever [1-10].
Remove the saw table downwards.
Assembly is performed in reverse se
quence to removal. Ensure that the saw
table is firmly seated in the guide.
Instead of the saw table, the WT-PS400 angle
table or ADT-PS400 base adapter can be instal
led at the support.
Never saw without the saw table, or one
of the other tables or adapters offered in
the Festool accessories range.
7.5 Extraction
WARNING
Health risk due to dust
Always work with an extractor.
Comply with national regulations.
The extraction adapter [5-3] allows jigsaws to
be connected to a dust extractor (hose diameter
27 mm).
Insert the extraction adapter in the rear
opening of the saw table so that the
hook [5-2] engages in the recess [5-1].
To remove the extraction adapter, press the
hook [5-2].
Due to the low power consumption of the
machine (low energy consumption), dust
extractors with an automatic switch-on
function will sometimes only start up when
the actual cut is made.
Set the dust extractor to continuous opera
tion for special applications (e.g. low stroke
rate, soft wood).
7.6 Adjusting the pendulum stroke
The pendulum stroke on pendulum jigsaws can
be adjusted to machine different materials with
the correct rate of advance. Select the required
setting using the pendulum stroke switch
[1-13]:
Position 0 = pendulum stroke off
Position 3 = maximum pendulum stroke
Recommended pendulum stroke setting
Hardwood, softwood, chipboard, wood fi
breboard 1–3
Blockboard, plywood, plastic 1–2
Ceramics 0
Aluminium, non-ferrous metals 0–2
Steel 0–1
7.7 Stroke rate control
Using the adjusting wheel [1-6], the stroke rate
can be continuously adjusted between 1500 and
3800 rpm (PSB 420 EBQ: 1000–3800 rpm). This
enables you to optimise the cutting speed to
suit the respective material.
Automatic load detection is activated in posi
tion A: The stroke rate drops when idling and is
adjusted to the highest setting when the work
piece is introduced.
Recommended stroke rate (position of the ad
justing wheel)
Hard and soft wood, blockboard, ply
wood, chipboard A
Fibreboard 4–A
Plastic 3–A
Ceramic, aluminium, non-ferrous met
als 3–5
Steel 2–4
8 Working with the electric
power tool
CAUTION
Materials which produce a lot of dust
Damage to the machine due to the ingress of
dust, risk of injury
Do not work overhead.
When working on small or thin workpieces, al
ways use a stable base, or the CMS module (ac
cessory).
English
20
When working, hold the electric power tool by
the handle and guide it along the desired cut
ting line. For precise cuts and smooth running,
use two hands to guide the electric power tool.
8.1 Free saw guidance along a scribe mark
The triangular pointer on the splinterguard
[4-1] indicates the cutting line of the saw blade.
This facilitates sawing along a scribe mark.
8.2 Lighting
WARNING
Stroboscopic light could lead to misjudge
ment of the saw blade position
Risk of injury
Ensure the work area is well illuminated.
A steady light or stroboscopic light is installed
to illuminate the cutting line:
Up to approx. 2100 rpm: Steady light
From approx. 2100 rpm upwards: Stroboscopic
light
In the overhead position (+/- 45°), the
lighting is switched off completely.
If required, you can adjust the lighting:
Plug in the electric power tool.
Press both buttons [1-2] simultaneously
and hold for approx. 10 s until a beep
sounds.
Release both buttons [1-2].
Press the left button (on the pendulum
stroke side) the specified number of times
to set the desired mode:
Mode Indication dur
ing configura
tion
Behaviour during op
eration
1 Light flashes With stroboscope
(standard)
2 Light on Steady light without
stroboscope
3 Light off Light switched off
Press the right button to save the setting.
9 Service and maintenance
WARNING
Risk of injury, electric shock
Always pull the mains plug from the socket
before performing any servicing and main
tenance work.
All maintenance and repair work which re
quires the motor housing to be opened
should always be carried out by an author
ised service workshop.
Customer service and repairs must
only be carried out by the manufac
turer or service workshops. Find the
nearest address at:
www.festool.co.uk/service
Always use original Festool spare
parts. Order no. at:
www.festool.co.uk/service
EKAT
1
235
4
9.1 Observe the following information
Check the guidance roller regularly for
wear.
Regularly remove dust deposits from the
chip guard.
Regularly clean the base runner to prevent
scratches and cores on the surface.
Damaged safety devices and components
must be repaired or replaced in a recog
nised specialist workshop, unless otherwise
indicated in the operating instructions.
To ensure constant air circulation, always
keep the cooling air openings in the motor
housing clean and free of blockages.
Keep the contacts on the power tool, charg
er and battery pack clean.
9.2 Cleaning the chip ejection opening
Clean the chip ejection opening [1-15] regularly
to prevent blockages:
Remove the chip guard.
Use a brush or vacuum cleaner to clean the
chip ejection opening.
Reinsert the chip guard.
10 Accessories
The order numbers of the accessories and tools
can be found in the Festool catalogue or on the
Internet at "www.festool.com".
10.1 Saw blades, other accessories
In order to saw different materials quickly and
cleanly, Festool offers saw blades for all appli
English
21
cations that are specially designed for your
Festool jigsaw.
10.2 Sawing with special base runners
The special base runners protect high-quality
surfaces against scratches and scores.
Press in the base runner at position [6-1].
At the same time, push the base runner for
wards.
Mount another base runner and push it to
the rear until it engages.
10.3 Sawing with the angle table
The WT-PS 400 angle table is used for
cutting pipes or interior and exterior an
gles up to 45°.
Dust extraction is not possible when sawing
with the angle table!
Installing the angle table
Remove the saw table [1-12] (see section
7.4).
Position the angle table against the saw
base support.
Close the lever [1-10].
Ensure that the angle table is firmly seated in
the guide.
Setting the angle
Turn the adjusting wheel [7-1] to select the
required angle.
You can select the angles -45°, 0° and +45° on
the scale [7-2].
WARNING
Sawing cutting depths
Risk of injury
Select the saw blade length and cutting
depth so that the saw blade remains
plunged in the workpiece.
For 0° cuts, we recommend setting the an
gle table to a small negative angle to guar
antee smooth operation.
10.4 Sawing with the base adapter
The ADT-PS 400 base adapter is used for at
taching your jigsaw to the Festool guide rail and
the KS-PS400 core maker.
With guide rail and core maker: Observe
the max. material thickness of 20 mm
and only use cross-set saw blades (FSG).
Installing the base adapter
Remove the saw table [1-12] (see section
7.4).
Position the base adapter [8-1] against the
saw table support.
Close the lever [1-10].
Ensure that the base adapter is firmly seated in
the guide.
Also use the extractor connector [1-9]
with the base adapter.
Adaptation to the FS 2 guide rail
The FS 2 Festool guide system (Fig. [9]) makes
it much easier to produce straight and precise
cuts.
Place the jigsaw with attached base adapter
[8-1] on the guide rail.
Adaptation to the core maker
The core maker can be used to create circular
cuts with a diameter between 120 and
3000 mm. The core maker can be installed from
both sides on the base adapter.
Place the jigsaw with attached base adapter
on the adapter [10-1] on the core maker.
Insert the centring mandrel [10-2] in the
hole [10-4] on the core maker aligned with
the saw blade.
Clamp the measuring tape to the core mak
er using the rotary knob [10-5].
Recommended settings when using the core
maker:
Cut in an anticlockwise direction.
Work at a slow rate of advance.
Set the pendulum stroke [1-13] to 0–1.
Set the stroke rate [1-6] to 1–5.
Store the centring mandrel in the depot
[10-3].
Semi-stationary sawing with the Festool CMS
system
When combined with the Festool CMS system,
the jigsaw becomes a semi-stationary bench
saw for profiled cuts. See the CMS brochure for
more information.
Install your jigsaw with base adapter in the
CMS as described in the operating manual
for the CMS-PS.
11 Environment
Do not dispose of the device in the
household waste! Recycle devices, ac
cessories and packaging. Observe appli
cable national regulations.
EU only: In accordance with the European Di
rective on waste electrical and electronic
English
22
equipment and implementation in national law,
used power tools must be collected separately
and handed in for environmentally friendly re
cycling.
Information on REACH: www.festool.com/reach
12 General information
Imported into the UK by
Festool UK Ltd
1 Anglo Saxon Way
Bury St Edmunds
IP30 9XH
Great Britain
English
23
Sommaire
1 Symboles...................................................24
2 Consignes de sécurité...............................24
3 Utilisation en conformité avec les instruc
tions...........................................................26
4 Caractéristiques techniques.....................26
5 Éléments de l'appareil..............................26
6 Mise en service..........................................27
7 Réglages....................................................27
8 Utilisation de l'outil électroportatif...........29
9 Entretien et maintenance......................... 30
10 Accessoires............................................... 30
11 Environnement..........................................31
1 Symboles
Avertit d'un danger général
Avertit d'un risque de décharge électri
que
Lire le mode d'emploi et les consignes
de sécurité !
Porter une protection respiratoire !
Porter une protection auditive !
Porter des lunettes de protection !
Porter des gants de protection !
Brancher le câble de raccordement
secteur
Débrancher le câble de raccordement
secteur
Ne pas jeter avec les ordures ménagè
res.
Marquage CE : confirme la conformité
de l'outil électroportatif aux directives
de la Communauté européenne.
Conseil, information
Instruction
Classe de protection II
2 Consignes de sécurité
2.1 Consignes générales de sécurité pour
outils électroportatifs
AVERTISSEMENT ! Veuillez lire toutes
les consignes de sécurité et instructions.
Le non-respect des consignes de sécurité et
des instructions peut provoquer une décharge
électrique, un incendie et/ou des blessures
graves.
Conserver l'ensemble des consignes de sécu
rité et des instructions afin de pouvoir les con
sulter ultérieurement.
Le terme « outil électroportatif » utilisé dans
les consignes de sécurité se rapporte aux outils
électroportatifs fonctionnant sur secteur (avec
câble) et aux outils électroportatifs fonction
nant sur batterie (sans câble).
2.2 Consignes de sécurité spécifiques à
l'appareil
Si l'outil monté risque d'entrer en contact
avec des câbles invisibles ou son propre
câble de raccordement, tenez l'outil élec
troportatif par les parties isolées. Le con
tact avec un câble sous tension peut égale
ment mettre des pièces métalliques de
l'appareil sous tension et provoquer une
décharge électrique.
Fixez et bloquez la pièce sur un support
stable au moyen de serre-joints ou d'au
tres accessoires. Si vous maintenez la piè
ce uniquement avec la main ou la bloquez
uniquement contre votre corps, elle reste
instable, ce qui peut conduire à une perte
de contrôle.
Les outils électroportatifs Festool doivent
uniquement être montés sur des tables de
travail prévues à cette fin par Festool. Le
montage sur d'autres tables de travail ou
des tables fabriquées par l'utilisateur peut
compromettre la sécurité de fonctionne
ment de l'outil électroportatif et provoquer
de graves accidents.
Attendez que l'outil électroportatif soit
complètement immobilisé avant de le dé
poser. L'outil monté peut s'accrocher et
provoquer une perte de contrôle de l'outil
électroportatif.
Ne pas utiliser de lames de scie défor
mées, fendues ou présentant des taillants
émoussés ou défectueux.
Toujours appliquer la scie sauteuse sur la
pièce une fois la lame de scie mise en mar
che.
Français
24
Portez un équipement de protection indi
viduelle approprié : une protection auditi
ve, des lunettes de protection, un masque
anti-poussière lors des travaux impliquant
un dégagement de poussière et des gants
de protection dans le cas des matériaux ru
gueux et lors du changement d'outil.
Un dégagement de poussières nocives/
toxiques est possible pendant l'utilisation
de l'appareil (par ex. poussières de pein
tures au plomb ou de certaines essences
de bois). Le contact avec ces poussières ou
leur inhalation peut présenter un danger
pour la santé de l'utilisateur ou des per
sonnes se trouvant à proximité. Veuillez
respecter les prescriptions de sécurité en
vigueur dans votre pays. Raccordez l'outil
électroportatif à un dispositif d'aspiration
approprié.
Raccordez toujours l'appareil à un disposi
tif d'aspiration en cas de travaux impliquant
un dégagement de poussière.
Contrôler régulièrement la fiche et le câble
pour éviter tout danger. En cas d'endom
magement, les faire remplacer uniquement
par un atelier de service après-vente
agréé.
La lumière stroboscopique peut déclen
cher des crises d'épilepsie chez les per
sonnes qui y sont prédisposées. N'utilisez
pas cette machine si vous avez cette pré
disposition.
Ne regardez pas en direction de la lumière
stroboscopique. Regarder la source lumi
neuse peut provoquer des lésions oculai
res.
2.3 Usinage des métaux
Pour des raisons de sécurité, respectez
les mesures suivantes lors de l'usinage
de métal :
Installer en amont un disjoncteur-détec
teur de fuites à la terre (disjoncteur diffé
rentiel, PRCD).
Raccorder l'outil à un aspirateur approprié.
Retirer régulièrement les dépôts de pous
sières accumulés dans le carter moteur.
Utilisez une lame de scie pour métal.
Fermez le protecteur contre les projections
de copeaux.
Porter des lunettes de protection !
2.4 Valeurs d'émission
Les valeurs typiques déterminées selon
EN 62841 sont les suivantes :
PS 420 EBQ
Niveau de pression acousti
que LPA = 87 dB(A)
Niveau de puissance acousti
que LWA = 98 dB(A)
Incertitude K = 5 dB
PSB 420 EBQ
Niveau de pression acousti
que LPA = 86 dB(A)
Niveau de puissance acousti
que LWA = 97 dB(A)
Incertitude K = 5 dB
ATTENTION
Émission de bruit lors de l'utilisation
Lésions auditives
Utiliser une protection auditive.
Valeur d'émission vibratoire ah (somme vecto
rielle tridirectionnelle) et incertitude K détermi
nées conformément à EN 62841 :
PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Sciage du
bois ah8,0 m/s28,5 m/s2
Sciage du
métal ah6,5 m/s25,5 m/s2
Incertitude K 1,5 m/s21,5 m/s2
Les valeurs d'émission indiquées (vibrations,
bruit)
sont fournies à des fins de comparaison
avec d'autres appareils,
permettent également une estimation pro
visoire des nuisances sonores et vibratoi
res lors de l'utilisation,
sont représentatives des principales appli
cations de l'outil électroportatif.
Français
25
ATTENTION
Les valeurs d'émissions peuvent diverger
des valeurs indiquées. Ceci dépend de l'utili
sation de l'outil et du type de pièce à travail
ler.
Il est nécessaire d'évaluer les nuisances
sonores réelles sur toute la durée du cycle
d'utilisation.
Déterminer ensuite des mesures de sécu
rité adaptées aux nuisances sonores réel
les afin de protéger l'utilisateur.
3 Utilisation en conformité avec
les instructions
Les scies sauteuses sont conçues de façon con
forme aux prescriptions pour le sciage de bois
et de matériaux similaires. Avec les lames de
scie spéciales proposées par Festool, vous pou
vez également utiliser les machines pour le
sciage de plastiques, d'acier, d'aluminium, d'al
liages cuivre / zinc et de plaques en cérami
ques.
L'utilisateur est responsable des dom
mages provoqués par une utilisation non
conforme.
4 Caractéristiques techniques
Scies sauteuses PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Puissance 550 W
Modèle 110 V 400 W
Cadence de coupe 1500 -
3800 tr/min
1000 -
3800 tr/min
Longueur de course 26 mm
Course pendulaire 4 niveaux
Position inclinée max. (uniquement avec accessoire table
angulaire WT-PS 400) 45° des deux côtés
Profondeur de coupe max. (en fonction de la lame de scie) Bois 120 mm
Aluminium 20 mm
Acier 10 mm
Poids (sans câble, avec raccord d'aspiration) conformément
à procédure EPTA 01:2014 1,9 kg
5 Éléments de l'appareil
[1-1] Protecteur contre les projections de
copeaux
[1-2] Interrupteur MARCHE/ARRÊT
[1-3] Surfaces de préhension
[1-4] Accélérateur (PSB 420 EBQ unique
ment)
[1-5] Dispositif de marche forcée (PSB 420
EBQ uniquement)
[1-6] Molette de réglage de la cadence de
coupe
[1-7] Raccord plug-it orientable (PS 420
EBQ uniquement)
[1-8] Câble de raccordement secteur
[1-9] Raccord d'aspiration
[1-10] Levier de changement de la table de
sciage
[1-11] Éjecteur de lame de scie
[1-12] Table de sciage interchangeable
[1-13] Commutateur de course pendulaire
[1-14] Semelle
[1-15] Orifice d'éjection des copeaux
Français
26
Les illustrations indiquées se trouvent en début
de notice d'utilisation.
6 Mise en service
AVERTISSEMENT
Tension ou fréquence non admissible !
Risque d'accident
La tension et la fréquence d'alimentation
électrique doivent être conformes aux indi
cations de la plaque signalétique.
En Amérique du nord, utiliser uniquement
les machines Festool fonctionnant sous
une tension de 120 V / 60 Hz.
ATTENTION
Échauffement du raccord plug-it si le rac
cord à baïonnette n'est pas complètement
verrouillé
Risque de brûlures
Avant de mettre en marche l'outil électro
portatif, assurez-vous que le raccord à
baïonnette sur le câble de raccordement
secteur est complètement fermé et ver
rouillé.
Branchement et débranchement du câble de
raccordement secteur [1-8], voir figure [2].
6.1 Mise en marche/à l'arrêt
L'outil électroportatif possède un interrupteur
MARCHE/ARRÊT [1-2] des deux côtés.
La PSB 420 EBQ dispose en supplément d'un
accélérateur [1-4] avec dispositif de marche
forcée [1-5]. Pour le fonctionnement continu,
utilisez l'interrupteur [1-2].
7 Réglages
AVERTISSEMENT
Risque de blessures, décharge électrique
Débrancher la fiche de la prise de courant
avant toute intervention sur la machine !
7.1 Changement d'outil
ATTENTION
Risque de blessures dû à l'outil d'usinage
chaud et tranchant
Ne pas monter d'outils d'usinage émous
sés ou défectueux.
Se munir de gants de protection pour ma
nipuler l'outil d'usinage.
Sélectionner la lame de scie
Utilisez uniquement des lames de scie
avec queue à une came (queue en T). La
lame de scie ne doit pas être plus longue que
nécessaire pour la coupe prévue. Afin de garan
tir un guidage sûr, la lame de scie doit sortir en
bas de la pièce à chaque point lors de la coupe.
Avec la table angulaire et la table adapta
ble, utilisez uniquement des lames de
scies à denture alternée. Nous recom
mandons l'utilisation de la lame de scie
Festool S 105/4 FSG.
Les lames de scie Festool destinées aux scies
sauteuses ont un coloris spécifique. Le coloris
correspond au matériau auquel convient la la
me de scie.
Coloris Matériau
Jaune Bois
Rouge Plastiques
Vert Matériaux de construction
Bleu Métal
Pour de plus amples informations, voir l'embal
lage, votre catalogue Festool ou www.festool.fr.
Montage de la lame de scie
Avant le changement d'outil, débranchez
toujours l'outil électroportatif de l'ali
mentation électrique !
Relevez si nécessaire le protecteur contre
les projections de copeaux [3-1].
En orientant les dents dans le sens de cou
pe, introduisez la lame de scie [3-4] jus
qu'en butée dans l'orifice [3-2].
Tournez la lame de scie [3-4] d'env. 30°
dans le sens horaire jusqu'à ce qu'elle se
verrouille.
Contrôlez la bonne fixation de la lame de
scie. Une lame de scie mal fixée peut
tomber et vous blesser.
Dans le cas de lames de scie très courtes,
il est recommandé de retirer la table de
sciage (voir chapitre 7.4) avant de monter
la lame de scie.
Régler le dispositif de guidage de lame après
chaque changement de lame de scie
Le dispositif de guidage de lame sert à faciliter
le déplacement de la lame de scie.
Retirez la table de sciage (voir chapi
tre 7.4).
Français
27
Serrez la vis [3-6] avec la clé Allen [3-5]
jusqu'à ce que les mâchoires se trouvent
pratiquement contre la lame de scie.
AVIS
Endommagement de la machine et de la la
me de scie
Ne pas serrer trop fortement la vis [3-6] !
La lame de scie doit encore pouvoir se dé
placer facilement.
Éjection de la lame de scie
Lors de l'éjection de la lame de scie, main
tenez l'outil électrique de manière à ce
que la lame de scie éjectée ne risque pas
de blesser des personnes ou des animaux.
Poussez l'éjecteur de lame de scie [3-3]
vers l'avant jusqu'en butée.
Un mécanisme éjecte la lame de scie.
Le changement d'outil est uniquement
possible à la position haute du porte-outil.
Si le changement de lame de scie n'est pas
possible : faire tourner la scie sauteuse à vites
se élevée pendant 3 à 10 s. Actionner à nouveau
l'éjecteur de lame de scie [3-3].
7.2 Utilisation du protecteur contre les
projections de copeaux
Le protecteur contre les projections de co
peaux [3-1] empêche la projection des copeaux
et améliore l'efficacité de l'aspiration des co
peaux.
Poussez le protecteur contre les projections
de copeaux [3-1] vers le bas, en exerçant
une légère pression.
7.3 Montage du pare-éclats
Le pare-éclats permet des découpes sans
éclats sur le côté sortie de la lame de scie.
La machine étant arrêtée, poussez le pare-
éclats [4-1] sur le guide jusqu'à la lame de
scie [4-2],
mettez la scie sauteuse en marche,
poussez le pare-éclats avec la machine en
marche (Niveau de régime 5) au niveau
d'une surface plane (pas à la main) jusqu'à
ce qu'il soit à fleur avec le bord avant de la
table de sciage. A cette occasion le pare-
éclats est entaillé.
Après l'usure, il est possible de continuer
d'utiliser le pare-éclats en le poussant
d'env. 3 mm supplémentaires vers l'arriè
re.
Afin que le pare-éclats fonctionne de façon
fiable, il doit se trouver des deux côtés
très près de la lame de scie. Pour garantir
des découpes sans éclats, un nouveau pa
re-éclats devrait être monté à chaque
changement de lame de scie.
7.4 Remplacement de la table de sciage
Ouvrez le levier [1-10].
Retirez la table de sciage par le bas.
Le montage s'effectue dans l'ordre inver
se ! Assurez-vous que la table de sciage
repose correctement dans le guide.
A la place de la table de sciage, il est possible
de monter la table angulaire WT-PS 400 ou la
table adaptable ADT-PS 400.
Ne sciez jamais sans la table de sciage,
ou l'une des tables proposées par Fes
tool dans sa gamme d'accessoires.
7.5 Aspiration
AVERTISSEMENT
Risques pour la santé dus aux poussières
Les poussières peuvent être dangereuses
pour la santé. Pour cette raison, ne travail
lez jamais sans aspiration.
Respectez toujours les prescriptions natio
nales en vigueur lors de l'aspiration de
poussières dangereuses pour la santé.
L'adaptateur d'aspiration [5-3] permet de rac
corder les scies sauteuses à un aspirateur (dia
mètre de tuyau 27 mm).
Insérez l'adaptateur d'aspiration dans l'ou
verture arrière de la table de sciage, de ma
nière à ce que le crochet [5-2] s'engage
dans l'évidement [5-1].
Pour retirer l'adaptateur d'aspiration, pres
sez le crochet [5-2].
Du fait de la faible puissance absorbée de
la machine (faible consommation d'éner
gie), les aspirateurs avec dispositif de mi
se en marche automatique s'enclenchent
parfois seulement lors de la coupe effecti
ve.
Pour certains cas d'application spéciaux
(par ex. faible cadence de coupe, bois ten
dre), réglez l'aspirateur en mode de fonc
tionnement continu.
7.6 Réglage de la course pendulaire
Afin de pouvoir travailler différents matériaux
avec une avance optimale, les scies sauteuses
Français
28
disposent d'une course pendulaire réglable. Le
commutateur de course pendulaire [1-13] per
met de choisir la position souhaitée :
Position 0 = course pendulaire désactivée
Position 3 = course pendulaire maximale
Réglage de course pendulaire recommandé
Bois durs, bois tendres, panneaux de
particules, panneaux de fibres de bois 1 - 3
Panneaux lattés, contreplaqué, matière
plastique 1 - 2
Céramique 0
Aluminium, métaux non ferreux 0 - 2
Acier 0 - 1
7.7 Régulation de la cadence de coupe
La cadence de coupe est réglable en continu
avec la molette [1-6] entre 1500 et 3800 tr/min
(PSB 420 EBQ : 1000 - 3800 tr/min). Vous pou
vez ainsi adapter de façon optimale la vitesse
de coupe à chaque matériau.
À la position A, la détection automatique de
charge est activée : la cadence de coupe est ré
duite en marche à vide et réglée sur la valeur
maximale lors de la pénétration dans la pièce.
Cadence de coupe recommandée (position de
la molette)
Bois durs, bois tendres, panneaux lat
tés, contreplaqué, panneaux de parti
cules
A
Panneaux de fibres de bois 4 - A
Matière plastique 3 - A
Céramique, aluminium, métaux non
ferreux 3 ‑ 5
Acier 2 ‑ 4
8 Utilisation de l'outil
électroportatif
ATTENTION
Matériaux impliquant un dégagement de
poussière important
Endommagement de l'appareil dû à la péné
tration de poussière, risque de blessures
Ne pas travailler les bras au-dessus de la
tête.
Si vous travaillez des pièces de petite taille ou
des pièces minces, utilisez toujours un support
stable ou le module CMS (accessoire).
Maintenez l'outil électrique par le biais de la
poignée pendant le travail et guidez-le le long
de la ligne de coupe souhaitée. Pour garantir
des découpes précises et un fonctionnement
sans à-coups, guidez l'outil électrique avec les
deux mains.
8.1 Sciage libre sur tracé
Grâce à son extrémité triangulaire, le pare-
éclats [4-1] indique la ligne de coupe de la la
me de scie. Il facilite de ce fait le sciage sur tra
cé.
8.2 Eclairage
AVERTISSEMENT
La position de la lame de scie peut être mal
perçue du fait de la lumière stroboscopique
Risques de blessures
Veillez à un éclairage suffisant au poste de
travail.
Une lumière continue / une lumière strobosco
pique est intégrée pour éclairer la ligne de cou
pe :
jusqu'à env. 2 100 tr/mn : lumière continue
à partir d'env. 2 100 tr/mn : lumière strobosco
pique
En position au-dessus de la tête (+/- 45°),
l'éclairage est entièrement désactivé.
Vous pouvez au besoin adapter l'éclairage :
Branchez l'outil électrique.
Maintenez les deux boutons [1-2] pressés
pendant env. 10 s jusqu'à ce qu'un bip se
fasse entendre.
Relâchez les deux boutons [1-2].
Pressez le bouton gauche (sur le côté de la
course pendulaire) autant de fois que voulu
afin de sélectionner le mode souhaité :
Mode Affichage pen
dant le réglage Comportement à
l'utilisation
1 L'éclairage cli
gnote avec stroboscope
(standard)
2 Éclairage allumé Lumière continue
sans stroboscope
3 Éclairage éteint Éclairage désacti
Pressez le bouton droit pour mémoriser le
réglage.
Français
29
9 Entretien et maintenance
AVERTISSEMENT
Risque de blessures, décharge électrique
Avant toute opération de maintenance ou
d'entretien, toujours débrancher la fiche
secteur de la prise de courant !
Toutes les opérations de maintenance et
de réparation nécessitant l'ouverture du
boîtier du moteur doivent uniquement être
effectuées par un atelier de service après-
vente agréé.
Service après-vente et réparation
uniquement par le fabricant ou des
ateliers homologués. Pour trouver
l'adresse la plus proche : www.fes
tool.fr/services
Utiliser uniquement des pièces déta
chées Festool d'origine ! Réf. sur :
www.festool.fr/services
EKAT
1
235
4
9.1 Respecter les consignes suivantes
Contrôlez régulièrement l'état d'usure du
galet de guidage.
Nettoyez régulièrement les dépôts de pous
sières sur le capot de protection contre les
projections de copeaux.
Nettoyez régulièrement la semelle, afin
d'éviter des rayures et des stries sur la sur
face.
Sauf indication contraire dans la notice
d'utilisation, les dispositifs de protection et
pièces endommagés doivent être réparés
ou remplacés dans les règles de l'art par un
atelier spécialisé agréé.
Pour assurer la circulation de l'air, il est
impératif que les ouïes de ventilation du
carter moteur soient maintenues dégagées
et propres.
Veillez à ce que les contacts de branche
ment sur l'outil électroportatif, le chargeur
et la batterie restent propres.
9.2 Nettoyage de l'orifice d'éjection des
copeaux
Nettoyez régulièrement l'orifice d'éjection des
copeaux [1-15] afin d'éviter une obstruction :
Retirez le protecteur contre les projections
de copeaux,
nettoyez l'orifice d'éjection des copeaux
avec un pinceau ou à l'aspirateur,
remontez le protecteur contre les projec
tions de copeaux.
10 Accessoires
Les références des accessoires et des outils fi
gurent dans le catalogue Festool ou sur Inter
net, à l'adresse « www.festool.fr ».
10.1 Lames de scie, autres accessoires
Afin de pouvoir découper rapidement et propre
ment différents matériaux, Festool vous propo
se pour tous les cas d'utilisation des lames de
scie spécialement adaptées à votre scie sauteu
se Festool.
10.2 Sciage avec semelles spéciales
Les semelles spéciales protègent les surfaces
de qualité contre les rayures et les stries.
Pressez la semelle au niveau de la posi
tion [6-1].
Poussez simultanément la semelle vers
l'avant.
Montez une autre semelle et poussez-la
vers l'arrière, jusqu'à ce qu'elle s'enclen
che.
10.3 Sciage avec la table angulaire
La table angulaire WT-PS 400 permet le
sciage d'angles intérieurs et d'angles ex
térieurs jusqu'à 45°, ainsi que de tubes.
Aucune aspiration n'est possible lors du sciage
avec la table angulaire !
Montage de la table angulaire
Retirez la table de sciage [1-12](voir chapi
tre 7.4).
Montez la table angulaire sur le support de
table de la scie.
Fermez le levier [1-10].
Assurez-vous que la table angulaire repose
correctement dans le guide.
Réglage de l'angle
Tournez la molette [7-1] pour régler l'angle
souhaité.
Vous pouvez régler les valeurs -45°, 0° et +45°
à l'aide de l'échelle[7-2].
AVERTISSEMENT
Sciage, profondeurs de coupe
Risques de blessures
Sélectionnez la longueur de lame de scie et
la profondeur de coupe de manière à ce
que la lame de scie reste systématique
ment plongée dans la pièce.
Français
30
En cas de coupes à 0°, nous recomman
dons de régler la table angulaire sur une
valeur légèrement négative, afin de garan
tir un fonctionnement stable.
10.4 Sciage avec la table adaptable
La table adaptable ADT-PS 400 permet de fixer
votre scie sauteuse sur le rail de guidage Fes
tool et sur le compas KS-PS400.
Avec rail de guidage et compas : respec
ter l'épaisseur de matériau max. de
20 mm et utiliser uniquement des lames de scie
à denture alternée (FSG).
Montage de la table adaptable
Retirez la table de sciage [1-12] (voir chapi
tre 7.4).
Montez la table adaptable [8-1] sur le sup
port de table de la scie.
Fermez le levier de changement [1-10].
Assurez-vous que la table adaptable repose so
lidement dans le guide.
Utilisez également le raccord d’aspira
tion [1-9] avec la table adaptable.
Adaptation au rail de guidage FS 2
L'utilisation du système de guidage Festool FS
2 (image [9]) vous facilite la réalisation de cou
pes rectilignes et précises.
Montez la scie sauteuse avec la table adap
tatrice [8-1] fixée sur le rail de guidage.
Adaptation au compas
Le compas permet de réaliser des découpes
circulaires d'un diamètre compris entre 120 et
3000 mm. Le compas peut être monté des deux
côtés sur la table adaptable.
Placez la scie sauteuse et la table adaptable
sur l'adaptateur [10-1] du compas.
Insérez le mandrin de centrage [10-2] dans
l'orifice [10-4] du compas situé dans l'ali
gnement de la lame de scie.
Bloquez le mètre sur le compas à l'aide du
bouton rotatif [10-5].
Réglages recommandés pour le sciage avec le
compas :
Sciez dans le sens antihoraire.
Sciez avec une avance lente.
Réglez la course pendulaire [1-13] sur 0 -
1.
Réglez la cadence de coupe [1-6] sur 1 - 5.
Conservez le mandrin de centrage dans le
logement [10-3].
Sciage semi-stationnaire avec le système CMS
Festool
Le montage de la scie sauteuse sur le système
CMS Festool permet d'obtenir une scie circu
laire sur table semi-stationnaire pour différen
tes formes de découpes. Vous trouverez des in
formations à cet égard sur le prospectus con
cernant le système CMS.
Insérez votre scie sauteuse avec la table
adaptatrice dans le système CMS, tel que
décrit sur la notice d'utilisation du système
CMS-PS.
11 Environnement
Ne pas jeter l'appareil avec les ordures
ménagères ! Veiller à un recyclage éco
logique des appareils, accessoires et
emballages. Respecter les règlements natio
naux en vigueur.
Uniquement UE : selon la directive européenne
relative aux appareils électriques et électroni
ques usagés et sa transposition en droit natio
nal, les outils électroportatifs usagés doivent
être collectés à part et recyclés de manière
écologique.
Informations à propos de REACh : www.fes
tool.com/reach
Français
31
Índice de contenidos
1 Símbolos....................................................32
2 Indicaciones de seguridad........................ 32
3 Uso conforme a lo previsto.......................33
4 Datos técnicos...........................................34
5 Componentes de la herramienta..............34
6 Puesta en servicio.....................................34
7 Ajustes.......................................................35
8 Trabajo con la herramienta eléctrica....... 37
9 Mantenimiento y cuidado..........................37
10 Accesorios.................................................38
11 Medio ambiente.........................................39
1 Símbolos
Aviso de peligro general
Peligro de electrocución
¡Leer el manual de instrucciones y las
indicaciones de seguridad!
Utilizar protección respiratoria.
Usar protección para los oídos
Utilizar gafas de protección
Utilizar guantes de protección
Conexión del cable de conexión a la red
eléctrica
Desconexión del cable de conexión a
red
No depositar en la basura doméstica.
Marcado CE: Certifica la conformidad
de la herramienta eléctrica con las di
rectivas de la Comunidad Europea.
Consejo, indicación
Guía de procedimiento
Clase de protección II
2 Indicaciones de seguridad
2.1 Indicaciones de seguridad generales
para herramientas eléctricas
ADVERTENCIA! Leer todas las indicacio
nes de seguridad y instrucciones. Si no
se cumplen debidamente las indicaciones de
seguridad y las instrucciones, pueden producir
se descargas eléctricas, quemaduras o lesio
nes graves.
Guardar todas las indicaciones de seguridad e
instrucciones para que sirvan de futura refe
rencia.
El término "herramienta eléctrica" empleado
en las indicaciones de seguridad hace referen
cia a herramientas eléctricas conectadas a la
red eléctrica (con un cable de red) o a herra
mientas eléctricas alimentadas con batería (sin
cable de red).
2.2 Indicaciones de seguridad específicas
Sujete la herramienta eléctrica por las su
perficies de agarre aisladas cuando lleve a
cabo trabajos en los que la herramienta
insertable pudiera entrar en contacto con
cables eléctricos ocultos o con el propio
cable de conexión. El contacto con un ca
ble eléctrico puede poner bajo tensión las
piezas metálicas de la máquina y provocar
una descarga eléctrica.
Fijar y asegurar la pieza de trabajo a una
base estable por medio de mordazas o un
dispositivo similar. Si se sostiene la pieza
de trabajo únicamente con la mano o la
apoya contra el cuerpo, aumentará su ines
tabilidad, así como el riesgo de perder el
control sobre la pieza.
Las herramientas eléctricas Festool solo
pueden montarse en mesas de trabajo su
ministradas por Festool para dicho fin. El
montaje en mesas de trabajo de otras mar
cas o de fabricación propia puede mermar
la seguridad de la herramienta eléctrica y
provocar accidentes graves.
Esperar a que la herramienta eléctrica es
té completamente parada antes de guar
darla. La herramienta podría engancharse,
lo que podría causar la pérdida de control
de la herramienta eléctrica.
No utilice hojas de sierra deformadas o
agrietadas ni hojas que presenten cuchillas
defectuosas o sin filo.
La caladora debe colocarse en la pieza de
trabajo siempre con la hoja de sierra en
marcha.
Español
32
Es imprescindible utilizar los equipos de
protección personal adecuados: protec
ción para los oídos, gafas de protección,
mascarilla para los trabajos que generan
polvo, guantes de protección al trabajar con
materiales rugosos y para cambiar de útil.
Al trabajar puede generarse polvo perju
dicial/tóxico (p. ej., de pintura de plomo y
de algunos tipos de madera). El contacto o
la inhalación de este polvo pueden suponer
una amenaza para la persona que realiza el
trabajo o para aquellas que se encuentren
cerca. Observe las normativas de seguri
dad vigentes en su país. Conecte la herra
mienta eléctrica a un equipo de aspiración
apropiado.
Conectar siempre la herramienta a un
equipo de aspiración cuando se realicen
trabajos que generen polvo.
Comprobar periódicamente el enchufe y el
cable para evitar riesgos. En caso de que
presenten daños, acudir exclusivamente a
un taller autorizado para que los sustituya.
La luz estroboscópica puede provocar ata
ques epilépticos en personas con predis
posición a ello. No utilice la máquina si tie
ne este tipo de predisposición.
No mire a la luz estroboscópica. Mirar a la
fuente de luz puede dañar la vista.
2.3 Tratamiento de metales
Al trabajar con metal deberá tener pre
sente las siguientes medidas por motivos
de seguridad:
Preconectar un interruptor diferencial (FI,
PRCD).
Conectar la máquina a un aparato de aspi
ración apropiado.
Limpiar con frecuencia el polvo que se acu
mula en la carcasa del motor de la máqui
na.
Utilice una hoja de sierra de metal.
Cierre la protección contra el vuelo de viru
tas.
Utilizar gafas de protección
2.4 Emisiones
Los valores típicos obtenidos de acuerdo con la
norma EN 62841 son:
PS 420 EBQ
Nivel de intensidad sonora LPA = 87 dB(A)
Nivel de potencia sonora LWA = 98 dB(A)
Incertidumbre K = 5 dB
PSB 420 EBQ
Nivel de intensidad sonora LPA = 86 dB(A)
Nivel de potencia sonora LWA = 97 dB(A)
Incertidumbre K = 5 dB
ATENCIÓN
Ruido producido durante el trabajo
Daños en los oídos
Utilizar protección de oídos.
Valor de emisión de vibraciones en ah (suma
vectorial de tres direcciones) e incertidumbre K
determinada según EN 62841:
PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Serrado de
madera ah8,0 m/s28,5 m/s2
Serrado de
metal ah6,5 m/s25,5 m/s2
Incertidum
bre K1,5 m/s21,5 m/s2
Las emisiones especificadas (vibración, ruido)
sirven para comparar máquinas,
son adecuadas para una evaluación provi
sional de los valores de vibración y ruido en
funcionamiento
y representan las aplicaciones principales
de la herramienta eléctrica.
ATENCIÓN
Los valores de emisión pueden diferir de los
valores indicados. Esto depende del uso que
se le dé a la herramienta y del tipo de pieza
de trabajo procesado.
Debe valorarse el nivel de carga real a lo
largo de todo el ciclo de funcionamiento.
Dependiendo de la carga real, deberán de
terminarse medidas de seguridad adecua
das para proteger al usuario.
3 Uso conforme a lo previsto
Las caladoras están diseñadas para serrar ma
dera y materiales derivados de la madera. Con
las hojas de sierra especiales de Festool, estas
Español
33
máquinas también pueden utilizarse para se
rrar plástico, acero, aluminio, metales no fé
rreos y cerámica.
El usuario será responsable de cualquier
utilización indebida.
4 Datos técnicos
Caladoras PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Potencia 550 W
Variante de 110 V 400 W
Número de carreras 1500 - 3800 rpm 1000 - 3800 rpm
Longitud de carrera 26 mm
Movimiento pendular 4 niveles
Inclinación máx. (solo con el accesorio de mesa angular WT-
PS 400) 45° hacia ambos lados
Profundidad de corte máx. (según la hoja de sierra) Madera 120 mm
Aluminio 20 mm
Acero 10 mm
Peso (sin cable, con racor de aspiración) según el procedi
miento EPTA 01:2014 1,9 kg
5 Componentes de la
herramienta
[1-1] Protección contra el vuelo de virutas
[1-2] Interruptor de conexión y descone
xión
[1-3] Superficies de agarre
[1-4] Interruptor acelerador (solo PSB 420
EBQ)
[1-5] Bloqueo de conexión (solo PSB 420
EBQ)
[1-6] Rueda de ajuste para la regulación
del número de carreras
[1-7] Conexión plug-it orientable (solo PS
420 EBQ)
[1-8] Cable de conexión a la red
[1-9] Racor de aspiración
[1-10] Palanca de cambio de la mesa de se
rrar
[1-11] Expulsión de la hoja de sierra
[1-12] Mesa de serrar intercambiable
[1-13] Interruptor de carrera pendular
[1-14] Banda de rodadura
[1-15] Orificio de expulsión de virutas
Las figuras indicadas se encuentran al principio
del manual de instrucciones.
6 Puesta en servicio
ADVERTENCIA
Tensión o frecuencia no permitida
Peligro de accidente
La tensión de red y la frecuencia de la red
eléctrica deben coincidir con los datos que
figuran en la placa de tipo.
En Norteamérica solo pueden utilizarse las
máquinas Festool con una tensión de
120 V/60 Hz.
ATENCIÓN
Calentamiento de la conexión plug-it porque
el cierre de bayoneta no está completamente
blo-queado
Peligro de quemaduras
Antes de conectar la herramienta eléctrica,
ase-gurarse de que el cierre de bayoneta
del cable de conexión a la red eléctrica es
té completamente cerrado y bloqueado.
Conexión y desconexión del cable de conexión a
la red [1-8], véase la imagen [2].
Español
34
6.1 Encendido y apagado
La herramienta eléctrica tiene una tecla [1-2] a
cada lado para encenderla y apagarla.
La PSB 420 EBQ tiene además un interruptor
acelerador [1-4] con bloqueo de conexión [1-5].
Para el funcionamiento permanente utilice la
tecla [1-2].
7 Ajustes
ADVERTENCIA
Peligro de lesiones y electrocución
Desconectar el enchufe de la red antes de
realizar cualquier trabajo en la máquina.
7.1 Cambio de herramienta
ATENCIÓN
Riesgo de lesiones con herramientas calien
tes y afiladas
No utilizar herramientas romas o defec
tuosas.
Usar guantes de protección al manejar la
herramienta.
Selección de la hoja de sierra
Utilice hojas de sierra con vástago de
una sola leva (vástago en T). La hoja de
sierra no debería tener una longitud superior a
la necesaria para el corte que se va a realizar.
Para conseguir un guiado seguro, la hoja de
sierra debería sobresalir por abajo de la pieza
de trabajo en cada punto.
Cuando utilice la mesa angular y de adap
tación, trabaje únicamente con hojas de
sierra triscadas. Recomendamos la hoja
de sierra S 105/4 FSG de Festool.
Las hojas de sierra de Festool para caladoras
están identificadas mediante un código de colo
res. El color indica el material para el que es
adecuada la hoja de sierra.
Color Material
Amarillo Madera
Rojo Plásticos
Verde Materiales de construcción
Azul Metal
Puede encontrar más información en el emba
laje, en el catálogo Festool o en www.festool.es.
Montaje de la hoja de sierra
Antes del cambio de herramienta, desco
necte siempre la herramienta eléctrica
de la alimentación de corriente.
En caso necesario, desplace la protección
contra el vuelo de virutas [3-1] hacia arriba.
Desplace la hoja de sierra [3-4] con los
dientes en el sentido del corte hasta el tope
en la abertura [3-2].
Gire la hoja de sierra [3-4] aprox. 30° en el
sentido de las agujas del reloj hasta que en
clave.
Compruebe que la hoja de sierra esté
bien sujeta. Si la hoja de sierra está suel
ta, podría caerse y provocarle lesiones.
En caso de que las hojas de sierra sean
muy cortas, se recomienda extraer la me
sa de serrar (véase el capítulo 7.4) antes
de insertar la hoja de sierra.
Ajustar la guía para la hoja de sierra tras cada
cambio de la hoja
La guía para la hoja de sierra sirve para mejo
rar el guiado de la hoja.
Extraiga la mesa de serrar (véase el capítu
lo 7.4).
Apriete el tornillo [3-6] con la llave de ma
cho hexagonal [3-5] de modo que las caras
de la hoja de sierra casi se toquen.
AVISO
Daños en la máquina o en la hoja de sierra
No apretar demasiado el tornillo [3-6]. La
hoja de sierra debe poder moverse ligera
mente.
Expulsión de la hoja de sierra
Al expulsar la hoja de sierra, sujete la he
rramienta eléctrica de forma que nadie re
sulte herido.
Desplace la expulsión de la hoja de sie
rra [3-3] hacia delante hasta el tope.
La hoja de sierra se expulsará mecánicamente.
El cambio de herramienta solo es posible
con el alojamiento de la herramienta en la
posición superior.
Si no se puede cambiar la hoja de sierra: Ha
cer funcionar la caladora durante 3-10 segun
dos a alta velocidad. Accionar de nuevo la ex
pulsión de la hoja de sierra [3-3].
Español
35
7.2 Uso de la protección contra la
proyección de virutas
La protección contra la proyección de viru
tas [3-1] impide que las virutas salgan dispara
das y mejora la eficacia de la aspiración de vi
rutas.
Desplace la protección contra la proyección
de virutas [3-1] hacia abajo con una ligera
presión.
7.3 Montaje de la protección antiastillas
La protección antiastillas permite realizar cor
tes sin desgarros en los cantos, incluso por el
lado de salida de la hoja de sierra.
Con la máquina apagada, empuje la protec
ción antiastillas [4-1] hasta la hoja de sierra
por la guía [4-2],
conecte la caladora,
desplace la protección antiastillas, con la
máquina en funcionamiento (Escalón de ve
locidad 5), en una superficie plana (no a
mano) hasta que enrase con el canto delan
tero de la mesa de serrar. De esta manera
se sierra la protección antiastillas.
Una vez desgastada, la protección antiasti
llas se puede desplazar unos 3 mm más
hacia atrás y seguir utilizándose.
Para que la protección antiastillas funcio
ne eficazmente, debe quedar bien enrasa
da a ambos lados de la hoja de sierra. Por
este motivo, para conseguir cortes sin
desgarros, en cada cambio de la hoja de
sierra se debe emplear también una nueva
protección antiastillas.
7.4 Cambio de la mesa de serrar
Abra la palanca de cambio [1-10].
Extraiga la mesa de serrar desplazándola
hacia abajo.
El montaje se realiza en el orden inverso.
Asegúrese de que la mesa de serrar quede
bien sujeta en la guía.
En lugar de la mesa de serrar, en el alojamien
to se puede montar la mesa angular WT-PS 400
o la mesa de adaptación ADT-PS 400.
Nunca sierre sin la mesa de serrar o sin
ninguna de las mesas ofrecidas en el
programa de accesorios de Festool.
7.5 Aspiración
ADVERTENCIA
Consecuencias perjudiciales para la salud a
causa del polvo
El polvo puede ser perjudicial para la sa
lud. Por este motivo, no trabaje nunca sin
aspiración.
Durante la aspiración de polvo perjudicial
para la salud, respete siempre las norma
tivas nacionales.
El adaptador de aspiración [5-3] permite co
nectar las caladoras a un equipo de aspiración
(diámetro del tubo flexible de 27 mm).
Inserte el adaptador de aspiración en la
abertura trasera de la mesa de serrar de
forma que el gancho [5-2] enclave en la en
talladura [5-1].
Para extraer el adaptador de aspiración,
pulse el gancho [5-2].
El consumo de potencia reducido de la
máquina (menor consumo de energía) ha
ce que los aspiradores con conexión auto
mática a veces se conecten solo en el mo
mento de realizar el corte.
Seleccione el funcionamiento continuo del
aparato de aspiración para aplicaciones es
peciales (p. ej. número de carreras bajo,
madera blanda...).
7.6 Ajuste del movimiento pendular
Para poder trabajar en materiales diferentes
con un avance óptimo, las caladoras pendula
res disponen de un movimiento pendular ajus
table. Con el interruptor de carrera pendu
lar [1-13] se puede seleccionar la posición de
seada:
Posición 0 = movimiento pendular desconecta
do
Posición 3 = movimiento pendular máximo
Ajuste recomendado del movimiento pendular
Madera dura, madera blanda, planchas
de madera aglomerada, placas de fibra
de madera
1 - 3
Tableros de mesa de carpintero, made
ra contrachapada, plástico 1 - 2
Cerámica 0
Aluminio, metales no ferrosos 0 - 2
Acero 0 - 1
Español
36
7.7 Regulación del número de carreras
El número de carreras se puede ajustar con la
rueda de ajuste [1-6] de modo continuo entre
1.500 y 3.800 rpm (PSB 420 EBQ:
1.000-3.800 rpm). De este modo puede adaptar
la velocidad de corte de manera óptima a cada
material.
En la posición A se encuentra activada la detec
ción de carga automática: el número de carre
ras está reducido en la marcha en vacío y se re
gula al valor máximo al penetrar en la pieza de
trabajo.
Número de carreras recomendado (posición
de la rueda de ajuste)
Madera dura, madera blanda, tableros
de mesa de carpintero, madera contra
chapada, planchas de madera aglome
rada
A
Placas de fibra de madera 4 - A
Plástico 3 - A
Cerámica, aluminio, metales no férreos 3 ‑ 5
Acero 2 ‑ 4
8 Trabajo con la herramienta
eléctrica
ATENCIÓN
Materiales que generan mucho polvo
Daños en la máquina por la penetración de
polvo y peligro de lesiones
No realizar trabajos por encima de la cabe
za.
Utilice siempre una base estable, como el mó
dulo CMS (accesorio), para trabajar piezas pe
queñas o finas.
Sujete la herramienta eléctrica por la empuña
dura y guíela a lo largo de la línea de corte de
seada. Para obtener cortes precisos y una mar
cha suave, guíe la herramienta eléctrica con las
dos manos.
8.1 Serrado libre siguiendo la línea de
corte
Gracias a la punta triangular, la protección an
tiastillas [4-1] señala la línea de corte de la ho
ja de sierra, simplificando así el serrado.
8.2 Iluminación
ADVERTENCIA
La posición de la hoja puede resultar enga
ñosa debido al efecto de la luz estroboscópi
ca
Peligro de lesiones
Asegúrese de que el lugar de trabajo tenga
una buena iluminación.
Con objeto de iluminar la línea de corte, se ha
integrado una luz permanente o una luz estro
boscópica:
hasta aprox. 2100 rpm: luz permanente
a partir de aprox. 2100 rpm: luz estroboscópica
La iluminación se apaga al elevar la herra
mienta a una altura por encima de la ca
beza (+/- 45°).
En caso necesario, se puede adaptar la ilumi
nación:
Enchufar la herramienta eléctrica.
Mantener pulsados los dos botones [1-2]
simultáneamente durante unos 10 s hasta
que suene una señal acústica.
Soltar ambos botones [1-2].
Pulsar el botón izquierdo (en el lado del
movimiento pendular) el número de veces
indicado para seleccionar el modo deseado:
Modo Visualización du
rante el ajuste Variación durante
el funcionamiento
1 Iluminación inter
mitente Con estroboscopio
(estándar)
2 Iluminación co
nectada Luz permanente
sin estroboscopio
3 Iluminación des
conectada Luz apagada
Pulsar el botón derecho para guardar el
ajuste.
9 Mantenimiento y cuidado
ADVERTENCIA
Peligro de lesiones y electrocución
Desconectar el enchufe de la red antes de
realizar cualquier trabajo de mantenimien
to o de conservación.
Todos los trabajos de mantenimiento y re
paración que exijan abrir la carcasa del
motor tan solo pueden ser llevados a cabo
por un taller autorizado.
Español
37
El servicio de atención al cliente y
de reparaciones solo está disponi
ble a través del fabricante o de los
talleres de reparación. Dirección
más cercana en: www.festool.es/
servicio
Utilizar solo piezas de recambio
Festool originales. Referencia en:
www.festool.es/servicio
EKAT
1
235
4
9.1 Tener en cuenta las siguientes
advertencias
Compruebe regularmente si el rodillo guía
presenta desgaste.
Limpie regularmente el polvo que se acu
mula en la campana de salida de virutas.
Limpie regularmente la banda de rodadura
para evitar rayaduras y estrías en la super
ficie.
Los dispositivos de protección y las piezas
que presenten daños deben ser reparados o
sustituidos conforme a lo prescrito por un
taller especializado autorizado, a menos
que se especifique de otro modo en el ma
nual de instrucciones.
A fin de garantizar una correcta circulación
del aire, las aberturas para el aire de refri
geración dispuestas en la carcasa del motor
deben mantenerse libres y limpias.
Mantenga siempre limpios los puntos de
conexión de la herramienta eléctrica, el
cargador y la batería.
9.2 Limpieza del orificio de expulsión de
virutas
Limpie el orificio de expulsión de virutas [1-15]
regularmente para evitar obstrucciones:
Retire la protección contra el vuelo de viru
tas.
Limpie el orificio de expulsión de virutas
con un pincel o aspírelo.
Vuelva a colocar la protección contra el
vuelo de virutas.
10 Accesorios
Los números de pedido de los accesorios y las
herramientas figuran en el catálogo Festool o
en la dirección de internet www.festool.com.
10.1 Hojas de sierra, otros accesorios
Para cortar diversos materiales de forma rápi
da y limpia, Festool le ofrece hojas de sierra
compatibles con su caladora Festool y adecua
das para cualquier aplicación.
10.2 Serrado con bandas de rodadura
especiales
Las bandas de rodadura especiales protegen
las superficies delicadas de rayaduras y estrías.
Presione la banda de rodadura en la posi
ción [6-1],
al tiempo que la desplaza hacia adelante.
Coloque otra banda de rodadura y desplá
cela hacia atrás hasta que enclave.
10.3 Serrado con la mesa angular
La mesa angular WT-PS 400 sirve para
serrar tubos, así como ángulos interiores
y exteriores de hasta 45°.
Cuando se trabaja con la mesa angular no pue
de conectarse ningún equipo de aspiración.
Montaje de la mesa angular
Extraer la mesa de serrar [1-12] (véase el
capítulo 7.4).
Colocar la mesa angular en el alojamiento
de la mesa de serrar.
Cerrar la palanca de cambio [1-10].
Asegurarse de que la mesa angular quede bien
sujeta en la guía.
Ajuste del ángulo
Girar la rueda de ajuste [7-1] para ajustar
el ángulo deseado.
Con ayuda de la escala [7-2] se pueden ajustar
los valores -45°, 0° y +45°.
ADVERTENCIA
Serrado de profundidades de corte
Peligro de lesiones
Seleccionar la longitud de la hoja de sierra
y la profundidad de corte de forma que la
hoja de sierra quede siempre dentro de la
pieza de trabajo.
Para cortes de 0° recomendamos ajustar
la mesa angular a un número de grados li
geramente negativo con el fin de garanti
zar una marcha estable.
10.4 Serrado con la mesa de adaptación
La mesa de adaptación ADT-PS 400 sirve para
fijar la caladora en el riel de guía Festool y en el
cortador circular KS-PS 400.
Con el riel de guía y el cortador circular:
respetar el grosor máx. del material de
20 mm y utilizar solo hojas de sierra triscadas
(FSG).
Español
38
Montaje de la mesa de adaptación
Extraiga la mesa de serrar [1-12] (véase el
capítulo 7.4).
Coloque la mesa de adaptación [8-1] en el
alojamiento de la mesa de serrar.
Cierre la palanca de cambio [1-10].
Asegúrese de que la mesa de adaptación quede
bien sujeta en la guía.
Utilice el racor de aspiración [1-9] tam
bién con la mesa de adaptación.
Adaptación al riel de guía FS 2
El uso del sistema guía FS 2 de Festool (ima
gen [9]) facilita la realización de cortes rectos y
precisos.
Colocar la caladora con la mesa de adapta
ción montada [8-1] en el riel de guía.
Adaptación al cortador circular
El cortador circular sirve para elaborar cortes
circulares con un diámetro de entre 120 y
3.000 mm. El cortador circular puede montarse
en la mesa de adaptación desde ambos lados.
Coloque la caladora con la mesa de adapta
ción sobre el adaptador [10-1] en el corta
dor circular.
Coloque el mandril de centraje [10-2] en el
taladro [10-4] del cortador circular, que se
encuentra en la línea de la hoja de sierra.
Sujete la cinta métrica en el cortador circu
lar con el botón giratorio [10-5].
Ajustes recomendados para serrar con el cor
tador circular:
Sierre en sentido contrario a las agujas del
reloj.
Sierre con un avance lento.
Coloque el movimiento pendular [1-13] en 0
- 1.
Coloque el número de carreras [1-6] en 1 -
5.
Guarde el mandril de centraje en el com
partimento [10-3].
Sierras semiestacionarias con el sistema CMS
de Festool
Montando la caladora en el sistema CMS de
Festool se obtiene una sierra de mesa semies
tacionaria para cortar perfiles. Encontrará más
información al respecto en el folleto CMS.
Coloque la caladora con la mesa de adapta
ción en el CMS tal y como se describe en el
manual de instrucciones del módulo CMS-
PS.
11 Medio ambiente
No desechar con la basura doméstica.
Reciclar las herramientas, los acceso
rios y los embalajes de forma respetuo
sa con el medio ambiente. Respetar las disposi
ciones nacionales vigentes.
Solo UE: De acuerdo con la Directiva europea
sobre residuos de aparatos eléctricos y electró
nicos y su transposición a la legislación nacio
nal, las herramientas eléctricas usadas deben
recogerse por separado y reciclarse de forma
respetuosa con el medio ambiente.
Información sobre REACh: www.festool.com/
reach
Español
39
Sommario
1 Simboli.......................................................40
2 Avvertenze per la sicurezza...................... 40
3 Utilizzo conforme...................................... 41
4 Dati tecnici.................................................42
5 Elementi dell’utensile...............................42
6 Messa in funzione......................................42
7 Impostazioni.............................................. 43
8 Utilizzo dell’elettroutensile.......................45
9 Cura e manutenzione................................45
10 Accessori...................................................46
11 Ambiente................................................... 47
1 Simboli
Avvertenza di pericolo generico
Avvertenza sulle scariche elettriche
Leggere le istruzioni d'uso e le avver
tenze di sicurezza.
Indossare un dispositivo di protezione
delle vie respiratorie.
Indossare dispositivi di protezione del
l'udito.
Indossare gli occhiali protettivi.
Indossare guanti protettivi.
Collegamento del cavo di alimentazio
ne
Rimozione del cavo di alimentazione
Non smaltire tra i rifiuti domestici.
Contrassegno CE: attesta la conformità
dell’elettroutensile alle Direttive della
Comunità Europea.
Consiglio, avvertenza
Istruzioni per l'uso
Classe di protezione II
2 Avvertenze per la sicurezza
2.1 Avvertenze di sicurezza generali per
elettroutensili
AVVERTENZA! Leggere tutte le avverten
ze per la sicurezza e le indicazioni. Even
tuali errori nell'osservanza delle avvertenze di
sicurezza e delle istruzioni d'uso possono pro
vocare scosse elettriche, incendi e/o gravi le
sioni.
Conservare tutte le avvertenze di sicurezza e
le istruzioni d'uso per riferimenti futuri.
Il termine "elettroutensile" utilizzato nelle av
vertenze di sicurezza indica elettroutensili sia a
filo (con cavo di rete), sia a batteria (senza cavo
di rete).
2.2 Avvertenze di sicurezza specifiche della
macchina
Quando si eseguono lavori durante i quali
è possibile che l'utensile da taglio entri in
contatto con linee elettriche nascoste o
con la propria linea di collegamento, tene
re l'utensile soltanto dalle impugnature
isolate. Il contatto con una linea sotto ten
sione può mettere sotto tensione anche
parti metalliche dell’utensile, con conse
guente rischio di folgorazione.
Fissare e assicurare il pezzo da trattare in
una posizione stabile con morsetti o altro.
Se il pezzo è tenuto fermo solo con la mano
o contro il proprio corpo, il suo posiziona
mento labile può determinare la perdita di
controllo dell'attrezzo.
Gli elettroutensili di Festool possono es
sere montati solo su piani di lavoro previ
sti a tale scopo da Festool. Con il montag
gio su un tavolo da lavoro diverso o fabbri
cato in proprio, l'elettroutensile può diven
tare poco sicuro e provocare incidenti gravi.
Prima di smontarlo, aspettare che l'elet
troutensile si sia arrestato. L'innesto del
l'utensile può essere trascinato, causando
la perdita di controllo dell'elettroutensile.
Non utilizzate lame deformate o screpola
te, né lame con tagliente non affilato o di
fettoso.
Il seghetto alternativo deve essere sempre
applicato al pezzo con lama in movimento.
Indossare adeguati dispositivi di protezio
ne personale: protezioni acustiche, occhiali
protettivi, mascherina antipolvere in caso di
Italiano
40
lavorazioni che generano polvere, guanti
protettivi per la lavorazione di materiali
grezzi e durante la sostituzione degli uten
sili.
Durante la lavorazione vengono prodotte
polveri dannose/tossiche (ad es. pitture
contenenti piombo e alcuni tipi di legno). Il
contatto con tali polveri, o l’inalazione delle
stesse, può costituire un pericolo per l’ope
ratore o per chi si trovi nelle vicinanze. At
tenersi alle prescrizioni di sicurezza in vi
gore nel proprio Paese. Collegare l'elet
troutensile ad un dispositivo di aspirazione
idoneo.
Collegare sempre la macchina ad un dispo
sitivo di aspirazione quando durante la la
vorazione si produce polvere.
Controllare regolarmente la spina e il cavo
per evitare pericoli. In caso di danneggia
mento, i componenti devono essere fatti
sostituire da un officina del Servizio Assi
stenza Clienti autorizzata.
La luce stroboscopica può causare attac
chi epilettici in persone predisposte. Non
utilizzare tale macchina, qualora si sia pre
disposti al problema.
Non fissare lo sguardo verso la luce stro
boscopica. Se si guarda nella fonte di luce è
possibile danneggiare la vista.
2.3 Lavorazione di metalli
Nella lavorazione del metallo è necessa
rio osservare le seguenti misure di sicu
rezza:
Inserire a monte un interruttore di prote
zione per correnti di guasto (salvavita,
PRCD).
Collegare la macchina ad un aspiratore
adeguato.
Pulire la macchina con regolarità, rimuo
vendo la polvere depositatasi all’interno
della cassa del motore.
Utilizzare una lama per metallo.
Fissare la protezione contro i trucioli.
Indossare gli occhiali protettivi.
2.4 Valori di emissione
I valori determinati in base a EN 62841 sono ti
picamente:
PS 420 EBQ
Livello di pressione acustica LPA = 87 dB(A)
Livello di potenza sonora LWA = 98 dB(A)
Tolleranza K = 5 dB
PSB 420 EBQ
Livello di pressione acustica LPA = 86 dB(A)
Livello di potenza sonora LWA = 97 dB(A)
Tolleranza K = 5 dB
PRUDENZA
Suono risultante dal lavoro
Danneggiamento dell'udito
Utilizzare la protezione per l'udito.
Valore dell'emissione di vibrazioni ah (somma
vettoriale di tre direzioni) e tolleranza K rilevati
secondo la norma EN 62841:
PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Taglio del le
gno ah8,0 m/s28,5 m/s2
Taglio del
metallo ah6,5 m/s25,5 m/s2
Tolleranza K 1,5 m/s21,5 m/s2
I valori di emissione indicati (vibrazioni, rumo
rosità)
hanno valore di confronto tra le macchine,
permettono una valutazione provvisoria del
carico di rumore e di vibrazioni durante l'u
so,
rappresentano l'attrezzo elettrico nelle sue
applicazioni principali.
PRUDENZA
I valori di emissione possono differire dai va
lori specificati. Questo dipende dall'uso del
l'utensile e dal tipo di pezzo da lavorare.
Deve essere valutato il carico effettivo du
rante l'intero ciclo operativo.
A seconda del carico effettivo, devono es
sere definite misure di sicurezza adeguate
per proteggere l'operatore.
3 Utilizzo conforme
Secondo il loro uso appropriato i seghetti alter
nativi sono destinati a tagliare il legno e mate
riali analoghi. Con le lame speciali proposte da
Festool le macchine possono essere utilizzate
anche per tagliare plastiche, acciaio, alluminio,
metalli non ferrosi e lastre di ceramica.
Italiano
41
Il proprietario risponde dei danni in caso
di uso non appropriato dell'attrezzo.
4 Dati tecnici
Seghetti alternativi PS 420 EBQ PSB 420 EBQ
Potenza 550 W
Versione 110 V 400 W
Numero di corse 1500 - 3800 cor
se/min 1000 - 3800 cor
se/min
Lunghezza della corsa 26 mm
Corsa oscillante 4 livelli
Posizione inclinata max. (solo con accessorio piano ango
labile WT-PS 400) 45° verso entrambi i lati
Profondità di taglio max. (in base al tipo di lama) Legno 120 mm
Alluminio 20 mm
Acciaio 10 mm
Peso (senza cavo, con manicotto d'aspirazione) secondo
procedura EPTA 01:2014 1,9 kg
5 Elementi dell’utensile
[1-1] Protezione trucioli
[1-2] Interruttore ON/OFF
[1-3] Superfici di presa
[1-4] Interruttore di accelerazione (solo
PSB 420 EBQ)
[1-5] Bloccaggio dell'accensione (solo PSB
420 EBQ)
[1-6] Rotella di regolazione del numero di
corse
[1-7] Attacco Plug-it inclinabile (solo PS
420 EBQ)
[1-8] Cavo di rete
[1-9] Manicotto di aspirazione
[1-10] Leva di sostituzione piano di taglio
[1-11] Espulsione lama
[1-12] Piano di taglio intercambiabile
[1-13] Interruttore corsa oscillante
[1-14] Soletta di scorrimento
[1-15] Apertura di espulsione trucioli
Le figure indicate nel testo si trovano all'inizio
delle istruzioni per l'uso.
6 Messa in funzione
AVVERTENZA
Tensione o frequenza non consentite!
Pericolo d’infortunio
La tensione di rete e la frequenza della
sorgente elettrica devono coincidere con le
indicazioni sulla targhetta.
In America settentrionale è consentito
esclusivamente l'impiego di macchine Fe
stool con tensione 120 V/60 Hz.
PRUDENZA
Surriscaldamento dell'attacco plug it in caso
di attacco a baionetta non chiuso corretta
mente
Pericolo di incendio
Prima di accendere la macchina, accertarsi
che l'attacco a baionetta del cavo di ali
mentazione sia chiuso correttamente e
bloccato in posizione.
Collegamento e scollegamento della linea di
alimentazione [1-8] vedere Fig. [2].
6.1 Accensione/spegnimento
Su entrambi i lati, l’elettroutensile è dotato di
un tasto ON/OFF [1-2].
Italiano
42
PSB 420 EBQ è inoltre dotato di interruttore
progressivo [1-4], con pulsante di bloccag
gio [1-5]. Per il funzionamento continuativo,
utilizzare il tasto [1-2].
7 Impostazioni
AVVERTENZA
Pericolo di lesioni, scossa elettrica
Prima di eseguire qualsiasi operazione sul
la macchina disinnestare sempre la spina
dalla presa.
7.1 Sostituzione dell’utensile
PRUDENZA
Pericolo di lesioni a causa dell’utensile affi
lato e ad alta temperatura
Non utilizzare utensili con denti smussati o
difettosi.
Indossare guanti protettivi durante l'uso
dell'utensile.
Scelta della lama
Utilizzare esclusivamente lame con at
tacco con un dente di arresto (gambo a
T). La lama non dovrebbe essere più lunga di
quanto necessario per il taglio previsto. Per una
guida sicura, durante il taglio la lama dovrebbe
uscire in basso dal pezzo in lavorazione in ogni
punto.
Se si utilizza il piano angolare, oppure il
piano di adattamento, utilizzare esclusiva
mente lame stradate. Si consiglia la lama
Festool S 105/4 FSG.
Le lame Festool per seghetti alternativi sono
dotate di identificazione cromatica. Il colore in
dica il materiale per il quale la lama è adatta.
Colore Materiale
gialla Legno
rosso Plastiche
verde Materiali edili
blu Metallo
Ulteriori informazioni sono riportate sulla con
fezione; oppure, sul catalogo Festool, o all’indi
rizzo www.festool.it.
Montaggio della lama
Prima di sostituire l’accessorio, scolle
gare sempre l’elettroutensile dall’ali
mentazione elettrica!
All’occorrenza, spostare verso l’alto la pro
tezione trucioli [3-1].
Spingere la lama [3-4] fino a battuta, con i
denti in direzione di taglio, nell’apertura
[3-2].
Ruotare la lama [3-4] di circa 30° in senso
orario, sino a farla scattare in posizione.
Controllare che la lama si trovi salda
mente in sede. Se la lama è lenta, può
cadere e provocare ferimenti.
Se si utilizzano lame molto corte è oppor
tuno togliere il piano di taglio (vedi Cap.
7.4), prima di montare la lama.
Dopo ogni sostituzione di lama, regolare il gui
dalama
Il guidalama è concepito per una migliore con
duzione della lama.
Prelevare il piano di taglio (vedi Cap. 7.4).
Serrare la vite [3-6], con la chiave a brugola
[3-5], in modo che le ganasce siano quasi
accostate alla lama.
NOTA
Danni alla macchina ed alla lama
Non serrare eccessivamente la vite [3-6]!
La lama dovrà ancora potersi spostare
agevolmente.
Espulsione della lama
Durante l'espulsione della lama tenere
l'utensile elettrico in modo da evitare che
persone o animali vengano feriti dalla la
ma espulsa.
Spingere l’espulsione lama [3-3] in avanti
fino a battuta.
La lama verrà espulsa meccanicamente.
L’accessorio si può sostituire esclusiva
mente ad attacco utensile posizionato in
alto.
Se non è possibile sostituire la lama: Far fun
zionare il seghetto alternativo per 3 - 10 secon
di, ad elevato numero di giri. Azionare nuova
mente l’espulsione lama [3-3].
Italiano
43
7.2 Utilizzare la protezione contro i trucioli
La protezione contro i trucioli [3-1] impedisce il
lancio dei trucioli e migliora l'efficacia dell'a
spirazione dei trucioli.
Spostare la protezione contro i trucioli [3-1]
verso il basso esercitando una leggera
pressione.
7.3 Montaggio del paraschegge
Il paraschegge consente tagli con spigoli di ta
glio senza strappi anche sul lato di uscita della
lama.
Dopo avere spento la macchina, spostare il
paraschegge [4-1] fino alla lama sulla gui
da [4-2],
accendere il seghetto alternativo,
con la macchina accesa (Range velocità 5)
far scorrere il paraschegge in piano (non a
mano) fino a che si trova a paro con il lato
anteriore del piano di taglio. In questo modo
si taglia la protezione antischegge.
Una volta usurato il paraschegge può es
sere spostato indietro di altri 3 mm e quin
di riutilizzato.
Perché il paraschegge funzioni in modo af
fidabile, deve essere a contatto con la la
ma su entrambi i lati. Quindi, per ottenere
tagli senza strappi, ad ogni cambio della
lama bisogna montare anche un nuovo pa
raschegge.
7.4 Cambio del piano di taglio
Aprire la levetta di commutazione [1-10].
Togliere il piano di taglio spingendolo in
basso.
Per il montaggio procedere seguendo le
istruzioni in sequenza inversa! Prestare
attenzione che il piano di taglio sia bel fis
sato nella guida.
Al posto del piano di taglio, sull'attacco è possi
bile montare il piano angolare WT-PS 400 o il
piano di adattamento ADT-PS 400.
Non segate mai senza il piano di taglio o
senza un piano proposto da Festool nel
programma degli accessori.
7.5 Aspirazione
AVVERTENZA
Pericolo per la salute provocato dalle polveri
Le polveri possono essere nocive alla salu
te. Per questo motivo non lavorate mai
senza l'aspirazione.
Quando aspirate polveri nocive alla salute
osservate sempre le disposizioni nazionali.
Con il raccordo di aspirazione [5-3] è possibile
collegare i seghetti alternativi ad un aspiratore
(diametro del tubo flessibile 27 mm).
Inserire il raccordo di aspirazione nell'aper
tura posteriore del seghetto alternativo, in
modo che il gancio [5-2] si fissi in posizio
ne [5-1] nell'incavo.
Per togliere il raccordo di aspirazione pre
mere il gancio [5-2].
Visto il ridotto assorbimento di potenza
dell'utensile (ridotto consumo di energia),
gli aspiratori con sistema di accensione
automatico si attivano solo quando si inizia
effettivamente a tagliare.
In particolari condizioni di lavoro (ad es.
basso numero di corse, legno tenero), im
postare l'aspiratore sul funzionamento con
tinuo.
7.6 Regolazione della corsa oscillante
Per consentire di lavorare materiali diversi con
avanzamento ottimale, i seghetti alternativi
TRION sono dotati di corsa oscillante regolabi
le. Mediante l'apposito interruttore [1-13], se
lezionare la posizione desiderata:
Posizione 0 = corsa oscillante inattiva
Posizione 3 = corsa oscillante massima
Regolazione consigliata della corsa oscillante
legno duro, legno tenero, pannelli in
truciolare, pannelli in fibra di legno 1 - 3
Pannelli in paniforte, compensato, pla
stica 1 - 2
ceramica 0
Alluminio, metalli non ferrosi 0 - 2
Acciaio 0 - 1
7.7 Regolazione del numero di corse
Il numero di corse è regolabile in modo conti
nuo, mediante l’apposita rotella [1-6], fra 1500
e 3800 corse/min (PSB 420 EBQ: 1000 -
Italiano
44
3800 corse/min). Ciò consente di adattare al
meglio la velocità di taglio in base al materiale.
In posizione A, sarà attivo il rilevamento auto
matico di carico: il numero di corse a vuoto è ri
dotto e, in fase d’ingresso nel pezzo, viene re
golato sul valore massimo.
Numero di corse consigliato (posizione della
rotella di regolazione)
Legno duro, legno tenero, pannelli in
paniforte, compensato, pannelli in tru
ciolato
A
Pannelli in fibra di legno 4 - A
Plastica 3 - A
Ceramica, alluminio, metalli non ferro
si 3 ‑ 5
Acciaio 2 ‑ 4
8 Utilizzo dell’elettroutensile
PRUDENZA
Materiali che producono molta polvere
Danneggiamento della macchina a causa
della polvere che si infiltra, pericolo di lesio
ni
Non lavorare sopra testa.
Durante la lavorazione di pezzi piccoli o sottili
utilizzare sempre una base stabile o il modulo
CMS (accessorio).
Durante la lavorazione tenere l'utensile elettri
co per l'impugnatura e guidarlo lungo la linea di
taglio desiderata. Per tagli precisi e per un fun
zionamento regolare, guidare l'utensile elettri
co con entrambe le mani.
8.1 Taglio libero seguendo la linea di
tracciatura
Grazie alla punta triangolare, il paraschegge
[4-1] mostra la linea di taglio della lama. In
questo modo facilita il taglio secondo la linea di
tracciatura.
8.2 Illuminazione
AVVERTENZA
La posizione della lama può ingannare a cau
sa della luce stroboscopica
Pericolo di lesioni
Fare in modo che sul posto di lavoro ci sia
una buona illuminazione.
Per illuminare la linea di taglio è integrata una
luce fissa o luce stroboscopica:
fino a circa 2100 min-1: luce fissa
da circa 2100 min-1: luce stroboscopica
In caso di posizione sopra testa (+/- 45°) si
deve spegnere completamente la luce.
All'occorrenza è anche possibile adattare la lu
ce:
Accendere l'attrezzo.
Tenere i due tasti premuti [1-2] contempo
raneamente per ca. 10 s fino ad udire un se
gnale acustico.
Lasciare i due tasti[1-2].
Premere il tasto sinistro (lato oscillazione)
per il numero di volte indicato per selezio
nare la modalità desiderata:
Moda
lità Indicazione
durante l'im
postazione
Comportamento du
rante il funziona
mento
1 La luce lam
peggia con stroboscopio
(standard)
2 Luce ON Luce continua senza
stroboscopio
3 Luce OFF Luce spenta
Premere il pulsante destro per salvare l'im
postazione.
9 Cura e manutenzione
AVVERTENZA
Pericolo di lesioni, scossa elettrica
Prima di eseguire qualsiasi operazione di
manutenzione e cura, disinnestare sempre
la spina dalla presa.
Tutte le operazioni di manutenzione e ripa
razione per le quali è necessario aprire
l'alloggiamento del motore, devono essere
eseguite solamente da un'officina per l'As
sistenza Clienti autorizzata.
Assistenza Clienti e riparazione
esclusivamente a cura del costrutto
re o di officine di assistenza autoriz
zate. Per l’indirizzo più vicino alla
vostra zona: www.festool.it/servizio
Utilizzare esclusivamente ricambi
originali Festool. Per il codice di or
dinazione: www.festool.it/servizio
EKAT
1
235
4
Italiano
45
9.1 Rispettare le seguenti avvertenze
Controllare regolarmente che il rullo di gui
da non sia usurato.
Pulire regolarmente la cappa raccoglitru
cioli dai depositi di polvere.
Pulire regolarmente la soletta di scorri
mento per evitare graffi e rigature sulla su
perficie.
Le parti e i dispositivi di sicurezza danneg
giati devono essere riparati o sostituiti a re
gola d'arte da un'officina autorizzata, se non
indicato diversamente nelle istruzioni per
l'uso.
Per garantire la circolazione d'aria è neces
sario tenere sempre sgombre e pulite le
aperture per l'aria di raffreddamento prati
cate nell'alloggiamento del motore.
Mantenere puliti i contatti dell’elettrouten
sile, del caricabatteria e della batteria.
9.2 Pulizia apertura espulsione trucioli
Pulire regolarmente l'apertura espulsione tru
cioli [1-15] per evitare un intasamento:
rimuovere la protezione trucioli,
pulire l'apertura espulsione trucioli con un
pennello o aspirarla,
reinserire la protezione trucioli.
10 Accessori
I numeri d'ordine per accessori e utensili si tro
vano nel catalogo Festool o su Internet alla pa
gina "www.festool.com“.
10.1 Lame, altri accessori
Per potere tagliare in modo rapido e pulito i di
versi materiali, Festool vi propone per tutte le
applicazioni le lame appositamente studiate per
i vostri seghetti alternativi Festool.
10.2 Taglio con solette di scorrimento
speciali
Con le solette di scorrimento speciali protegge
te le superfici pregiate da graffi e rigature.
Premere la soletta di scorrimento in posi
zione [6-1].
Nello stesso tempo spingere la soletta di
scorrimento in avanti.
Inserire un'altra soletta di scorrimento e
spingerla indietro fino a che scatta in posi
zione.
10.3 Taglio con il piano angolare
Il piano angolare WT-PS 400 serve per
tagliare angoli interni ed esterni fino a
45° e tubi.
Durante il taglio con il piano angolare non è
possibile l'aspirazione!
Montaggio del piano angolare
Togliere il piano di taglio [1-12], (vedi
cap. 7.4).
Inserire il piano angolare nell'attacco del
piano di taglio.
Stringere la leva [1-10].
Prestare attenzione che il piano angolare sia
bel fissato nella guida.
Regolazione dell'angolo
Regolare l'angolo desiderato agendo [7-1]
sull'apposita rotella.
Con l'aiuto della scala [7-2] si possono regolare
gli angoli -45°, 0° e +45°.
AVVERTENZA
Taglio con profondità di taglio
Pericolo di lesioni
Selezionare la lunghezza della lama e la
profondità di taglio in modo che la lama si
immerga in ogni caso nel pezzo in lavora
zione.
Per i tagli a 0° consigliamo di orientare il
piano angolare su un numero di gradi leg
germente negativo al fine di garantire un
funzionamento stabile.
10.4 Taglio con il piano di adattamento
Il piano di adattamento ADT-PS 400 è concepito
per applicare il seghetto alternativo sul binario
di guida Festool e sul compasso KS-PS400.
Con binario di guida e compasso: Atte
nersi allo spessore max. del materiale
(20 mm) ed utilizzare esclusivamente lame
stradate (FSG).
Montaggio del piano di adattamento
Prelevare il piano di taglio [1-12] (vedi
Cap. 7.4).
Collocare il piano di adattamento [8-1] sul
l’alloggiamento del piano di taglio.
Chiudere la leva di sostituzione [1-10].
Prestare attenzione che il piano di adattamento
sia bel fissato nella guida.
Utilizzare il manicotto d’aspirazione [1-9]
anche con il piano di adattamento.
Italiano
46
Adattamento al binario di guida FS 2
L'impiego del sistema di guida Festool FS 2
(fig. [9]) facilita la realizzazione di tagli lineari e
precisi.
Applicare il seghetto alternativo con un pia
no di adattamento montato [8-1] sul binario
di guida.
Adattamento al compasso
Il compasso consente di realizzare tagli circola
ri con diametro fra 120 e 3000 mm. Il compasso
può essere montato da entrambi i lati sul piano
di adattamento.
Collocare il seghetto alternativo, con il pia
no di adattamento, sull’adattatore [10-1]
del compasso.
Innestare il dispositivo di centraggio [10-2]
nel foro [10-4] del compasso allineato alla
lama.
Bloccare il metro a nastro sul compasso,
mediante la manopola [10-5].
Regolazioni consigliate per il taglio con com
passo:
Tagliare in senso antiorario.
Tagliare avanzando lentamente.
Regolare la corsa oscillante [1-13] su 0 - 1.
Regolare il numero di corse [1-6] su 1 - 5.
Conservare il dispositivo di centraggio nel
l’alloggiamento [10-3].
Taglio semistazionario con Festool System
CMS
Con l'inserimento del seghetto alternativo nel
Festool System CMS si ottiene una sega da
banco semistazionaria per tagli sagomati. Per
ulteriori informazioni, consultare il prospetto
CMS.
Applicare il seghetto alternativo con il piano
di adattamento nel CMS come descritto nel
le istruzioni per l'uso del CMS-PS.
11 Ambiente
Non gettare l’utensile fra i rifiuti dome
stici! Avviare utensili, accessori ed im
ballaggi ad un riciclo rispettoso dell’am
biente. Attenersi alle disposizioni di legge na
zionali in vigore.
Solo UE: nel rispetto della direttiva europea in
materia di apparecchiature elettriche ed elet
troniche usate e delle rispettive leggi nazionali
derivatene, gli elettroutensili devono essere
raccolti separatamente e introdotti nell'apposi
to ciclo di smaltimento e recupero a tutela del
l'ambiente.
Informazioni su REACh: www.festool.com/
reach
Italiano
47


Produktspezifikationen

Marke: Festool
Kategorie: Puzzle
Modell: CARVEX PSB 420 EBQ -2021

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